Kategorie-Archiv: Domina

Also zum Thema Sadorado sowie Sadorado Erfahrungen

Ein Jahr dominatreffen.info! Eine Bilanz

Dominatreffen.info – Erfahrungen von Sklaven

Dominatreffen.info hat das erste Jahr überschritten und wir fragen uns nun: Welche Bilanz ziehen die Erfinder? Und was hat es den sich bewerbenden, devoten Herren gebracht?

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Für diejenigen die dieses Projekt nicht kennen: Dominatreffen.info ist eine kostenlose Bewerbungsseite mit einem internen (nur teilautomatisierten) Matchingsystem. Die Seite ist ausschließlich für devote Herren und dominante Damen interessant! (Nicht umgekehrt)

Wer steckt hinter Dominatreffen.info?

Die Seite geht auf eine Idee zweier ehemaliger Smartcafe-Userinnen zurück (Insider erinnern sich vielleicht) die sich in einer Nacht und Nebelaktion Unterstützung von einer in Deutschland durchwegs bekannten Studio-Domina und einem Webversierten Sklaven gesucht haben. Unsere Anfragen bei den zuständigen Admins wurden prompt beantwortet und hier sind sie nun: Die Fakten zu dominatreffen.info!

Wieviele Sklaven sind aktuell auf dominatreffen.info für die kostenfreie Vermittlung registriert?

Mit Stand dieses Monats sind rund 1700 Sklaven auf dominatreffen registriert.

Wieviele Herrinnen sind registriert?

Mit Stand dieses Monats sind rund 450 Herrinnen registriert.

Was bedeutet „teilautomatisiertes Matchingsystem“?

Das bedeutet, dass bei bestimmten Angaben wie beispielsweise Wohnort und Vorlieben automatisch syncronisiert und vermittelt bzw weitergeleitet wird. Dies passiert aber eben nicht bei allen Angaben. Herrinnen die suchen, bekommen somit also manchmal mehrere Bewerbungen, können dann aber eigenhändig entscheiden ob sie den Kontakt erwidern.

Wieviele Erfolgsmeldungen gibt es schon bzw wieviele Sklaven wurden vermittelt?

Natürlich bekommen wir immer wieder Dankesschreiben von registrierten Sklaven, allerdings wird die Dunkelziffer erfolgreicher Vermittlungen wohl recht hoch sein, da die meisten Herrschaften sich nach erfolgter Bekanntschaft mit einer Herrin dann nicht extra nochmal melden. Die Erfolgsquote ist aber auf jeden Fall sehr hoch. Sicherlich wesentlich höher als bei so manch kostenpflichtigen SM Portal.

Wird es in der Zukunft Änderungen oder Erweiterungen am System von dominatreffen.info geben?

Aktuell sind wir sehr zufrieden, wir planen aber in nächster Zeit die Hürden für Registrierungen etwas höher zu legen, damit wir unsere Exklusivität erhalten und sich die Anzahl der User in einem überschaubaren Rahmen hält.

Ihr seid ja auch dafür bekannt, dass ihr bei weiblichen Dominas Echtheitschecks durchführt bevor ihr freischaltet. Wie läuft so etwas ab?

Das läuft ganz einfach so ab, dass jede Herrin die in die Vermittlungsliste aufgenommen werden möchte ihre Telefonnummer oder ihren skypeaccount angeben muss. Erst nach erfolgter Prüfung durch uns, schalten wir die Dame frei. Leider sind die Massnahmen unumgänglich.

 

 

Die Abzocke der Geldherrinnen-Fakes

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Wie vermeintliche Geldherrinnen User auf Facebook abzocken

Wer sich in den Weiten des Internets auf die Suche nach sadomasochistischen
Praktiken begibt, wird sicher das eine oder andere mal schon mit einem etwas sonderbar anmutenden Fetisch  konfrontiert worden sein. „Sonderbar“ deshalb, weil selbst für die meisten SM-Interessenten es nicht wirklich erstrebenswert erscheint, sein sauer verdientes Geld ohne jeglicher Gegenleistung einer ihm wildfremden „Dame“ anzuvertrauen.  Konkret geht es um den Zahlsklaven-Fetisch, den – man möchte meinen – wohl tausende attraktiver Herrinnen in Form ihres Geldherrinnen-Daseins versuchen zu bedienen.

Besonders häufig anzutreffen, sind diese „Damen“ vorallem auf Facebook, was natürlich einen guten Grund hat. Ein Facebookprofil mit geklauten Fotos und falscher Identität ist schnell angelegt und gerade dort scheint man  ja aufgrund der Anzahl an Usern immer genug zahlungsbereite, devote Objekte zu finden.

Lasst uns vorne herein eines klarstellen:

Wir wollen hier diese Art von Fetisch weder kritisieren, noch herabwürdigen.
Es ist in Ordnung, wenn ein Mann Freude dabei empfindet, einer echten dominanten Lady (Betonung auf ECHT) jeden Wunsch von den Augen abzulesen und sich das entsprechend etwas kosten lässt. Vorallem dann, wenn er das wirklich passende, weibliche Gegenstück dafür gefunden hat.

Eine große Problematik lässt sich bei dem Thema jedoch leider nicht verleugnen. Nämlich jene, dass gut 99% aller im Netz (vorallem auf Facebook) befindlichen selbsternannten Geldherrinnen, schlicht und einfach Fakes sind.

Aufmerksam gemacht auf diesen Umstand, hat uns ausgerechnet jemand, der es einfach wissen muss. Nennen wir unseren Informanten, mit dem wir da letzte Woche ein sehr interessantes Gespräch führten, einfach mal Robert A.

Robert A. war selbst jahrelang als vermeintliche Geldherrin im Netz unterwegs und dabei auch Teil eines durchstrukturierten Netzwerkes, welches auf diversen Social Mediaplattformen (unter anderem eben auch Facebook) zahlreiche
miteinander verknüpfte Accounts führte.

„Hinter dieser Art des Geld verdienens, stecken zu gut 99% immer Betrüger und keine echt so veranlagten Frauen.“, gibt uns Robert A. zu Protokoll. Er bringt dabei auch noch ins Spiel, dass sämtliche Verdienste in Form von Amazongutscheinen, Paysafeguthaben aber auch Geldüberweisungen prinzipiell an der Steuer vorbeilaufen bzw oft auch im Ausland reingewaschen werden. Offiziell laufen derartige finanzielle Zuwendungen immer unter dem Deckmantel einer „Spende“…

Wie agieren diese Fakes?

Laut Robert A. gibt es unterschiedlichste Vorgehensweisen. Zumeist wird der Kontakt über Facebook hergestellt. Dies geschieht nicht selten in eigens dafür gegründeten Gruppen.

„Wir haben manchmal eigene Moneydom-Gruppen auf Facebook gegründet, die Zahlsklaven anziehen sollten. Dabei haben wir oft mehrere Herrinnen-Fakeaccounts angelegt um die Gruppe zu beleben. Mehrmals haben wir erlebt, dass sich die Zahlsklaven
gegenseitig selbst überboten haben. Jeder wollte seiner Lieblingsherrin das jeweils schönste und größte Geschenk zukommen lassen. Wenn einer dann per Paysafecard oder Amazon 200 EUR an unseren Dominafake-Account überwiesen hat und von der jeweiligen
Fakeherrin dann gelobt wurde, kam auch gleich der Nächste an, der die Summe mit 300.- EUR überboten hat. Das hat sich dann manches Mal bis in vierstellige Beträge gesteigert. Hat ein potentieller Zahlsklave nur große Töne gespuckt, sprich nur geprahlt, aber nie überwiesen, wurde er zumeist in der Gruppe bloßgestellt und anschließend
hinausgeworfen und gesperrt. Solche Leute gab`s natürlich auch. Die echten Zahlsklaven jedoch, haben gerade zu Beginn des Facebookzeitalters nicht selten bis zu 1000.- EUR pro Monat – manchmal auch mehr – dagelassen.  Es war wirklich eine verrückte Zeit.“

Kontakt hergestellt und dann?

„In weiterer Folge, hat man die Konversation oft auch per Skype fortgesetzt und dort die Zahlungsmodalitäten geklärt. Per Skype deshalb, da die Lebensdauer eines solchen Profils auf Facebook oftmals beschränkt war und man seinen Geldgeber natürlich nicht verlieren wollte. Ganz zu Beginn liesen wir uns das Geld noch auf eine eigens angeschaffte VISA Kreditkarte direkt überweisen. Betrüger wie der ebenfalls schon mal dokumentierte Fake „Patricia Catlett“ haben sich auf diese Art und Weise sicherlich einiges ergaunert. Im Zuge der Verschärfungen diverser Finanzgesetze, wurde diese Zahlungsmethode schließlich jedoch zu unsicher. In weiterer Folge kam dann verstärkt das System der Paysafekarten zum Einsatz. Der Zahlsklave musste dazu Paysafekarten kaufen und unseren Fakes die Registriernummer der Karte verraten. Dann konnte der Betrag von uns eingelöst werden. Rückverfolgbar ist so etwas generell nicht.“

Eine ebenfalls sehr häufig angewandte Methode ist das erfüllen einer „Wunschliste“ durch geschenkte Amazongutscheine. Das Problem dabei auch hier: Ist das Geld auf das vom Fake bekanntgegebene Konto erstmal überwiesen, hat man keine Chance es wieder zurückzubekommen. Des weiteren ist Amazon auch bei Betrugsanzeige nicht bereit
die Daten des Accountinhabers preiszugeben.

Robert A. dazu: „Wenn man merkt, dass der Zahlsklave bereit ist, mehr zu geben und zu bezahlen, bleibt der Kontakt bestehen. Das Opfer wird dann in regelmäßigen Abständen, zwischen ein und zweimal pro Woche dazu gedrängt, seinen Obolus  zu leisten. Wenn man merkt das der User misstrauisch wird oder einen Fakecheck verlangt, wird der Kontakt prinzipiell immer blockiert.“

Warum ist Robert A. eigentlich ausgestiegen, wird man sich nun fragen. Und genau das wollten auch wir von ihm wissen. „Nach fast 10 Jahren war die Luft raus. Abgesehen davon, wurde es aufgrund der stetig anwachsenden Konkurrenz immer schwerer,
noch echte , zahlungskräftige Männer ausfindig zu machen. Dazu kommen fakesichere Verifikationssysteme wie beispielsweise Sadorado und diese Plattformen verhindern letztendlich das anmelden von Fakes sehr effizient.   Ich gebe aber zu, dass es nicht nur der sinkende Umsatz war, sondern auch ein zunehmend aufkommendes, schlechtes Gewissen. Wir brauchen da nicht um den heissen Brei rumzureden. Das ist natürlich böser Betrug der hier stattfindet und es dürfte wohl den wenigsten Männern klar sein, dass sie es fast immer mit Betrügern und eben nicht mit echten Damen die ihren Fetisch ausleben zu tun haben. Auch die Methoden haben sich verschärft. Wenn heute ein Zahlsklave nichts mehr geben will, kommt es nicht selten zu Erpressungsversuchen. Ist man beispielsweise in Besitz von eindeutigem Bildmaterial (z. Nacktfotos) des Zahlsklaven, wird nicht selten mit der Veröffentlichung dieser Fotos gedroht, sofern der Sklave nicht bereit ist seine Beiträge der Geldherrin weiter zu bezahlen. Mit diesen Praktiken wollte ich letztendlich nichts mehr zu tun haben“ so Robert A.

In der Tat mögen sich so manche Geldherrinnen-Profile für Aussenstehende äußerst skurill lesen. Wenn Fotos schon dermassen offensichtlich nach Fake aussehen und auch der Inhalt des Profiles durch das unpersönliche aufzählen von Wünschen diverser Geld- und Sachspenden sehr verdächtig nach Abzocke riecht, so muss einem dies doch verdächtig vorkommen, oder?

Die Wirklichkeit sieht aber trotzdem so aus, dass es auch heutzutage immer wieder ein paar Geblendete gibt, die sich von derartig plumpen Methoden gerne über den Tisch ziehen lassen.

Robert A rät bei der Suche nach Fetischen jeglicher Art prinzipiell von Facebook ab. „Fast jeder ahnt es, aber niemand spricht es laut aus. Facebook ist ein einziger Sammelplatz für Fakes und Betrüger. Wenn jemand diesen Fetisch wirklich  verfolgt, dann kann ich nur dringendst empfehlen, zumindest einen Telefoncheck vorab mit der jeweiligen Dame zu machen. Wenn sie wirklich echt ist, dann wird sie sich diesbezüglich nicht querlegen. Von handgeschrieben Zetteln die mit dem Namen oder einer persönlichen Message versehen sind und in die Kamera gehalten werden, darf man nichts halten. So etwas lässt sich auch leicht im Photoshop fälschen und wir haben das seinerzeit selbst oft genug getan.“

Grundsätzlich kann man diesen Ratschlag generell so weitergeben. Speziell was das Thema SM angeht, bekommen wir vom Sexpreller-Team derzeit zwischen zwei und drei Nachrichten pro Woche, die uns auf Fakeprofile aufmerksam machen, welche ausschließlich dem Zweck dienen, den User zu betrügen.

Wir bleiben dran und werden weiter berichten!

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Sadorado Erfahrungen – Domina SM-Erlebnisse von Lady C.

Sadorado Erfahrungen oder: Wenn eine Domina aus dem SM-Alltag erzählt…

Vor einigen Tagen sind wir auf einen recht interessanten und zugleich nicht unkomischen  Youtube-Beitrag des in der Schweiz lebenden österreichischen Webseitenbetreibers und Radiomoderators Johannes Kromer gestossen.  Kromer betreibt u.a. ein Gutscheinportal für verschiedenste erotische – aber auch nicht erotische – Seiten und moderiert zeitweise in einem kleinen, lokalen, Schweizer Privatsender. In diesem hatte er kürzlich eine gewisse Lady Clarissa zu Gast, welche schon in vergangenen Talkshows als eine der „strengsten Dominas von Berlin“ Reden von sich machte. Wer nun eine bösartige, tiefe, brüllende „Ruf mich an!“ Stimme erwartet, den müssen wir an dieser Stelle enttäuschen. Auch eine Domina ist nur ein Mensch und das bringt Lady Clarissa auch sehr natürlich, ja fast schon sympathisch über den Äther. Genauso übrigens wie sie (eher indiskret) ihre privaten und beruflichen SM Erfahrungen als Domina zum besten gibt. Seht und hört selbst ihr Interview über Sadorado Erfahrungen und Erziehungsmethoden für ihre Sklaven:

U.a. berichtet Frl. Domina Clarissa hierbei über ihre persönlichen Erfahrungen mit der bekannten BDSM Flatrateseite Sadorado (klick<<) und gibt auch ansonsten gewisse pikante Details aus ihrem sadomasochistischen Sexleben preis. Das ihr Interviewer, Hr Kromer, als absolutes SM-Greenhorn dabei stellenweise etwas überfordert scheint, tut der gelegentlich unfreiwilligen Komik keinen Abbruch. Wirklich interessant dabei ist jedoch, dass endlich mal eine wirklich fundierte Kritik zu Sadorado, aus dem Munde einer Frau kommt. Wir haben ja über die BDSM-Tochter des Flatrateportales Fundorado schon gelegentlich berichtet und auch darauf hingewiesen, dass es sich hierbei erfreulicherweise endlich mal wieder um eine „sichere BDSM Seite“ handelt. Man braucht also keine Angst vor irgendwelchen versteckten Kosten oder gar einer hinterhältigen Abzocke zu haben. Wer also schon des öfteren über Sadorado (Seite hier ansehen) gelesen hat,  sich jedoch nie darüber hinweg traute, kann jetzt aus dem Munde einer waschechten Herrin bzw praktizierenden Domina alle Details erfahren. Einschließlich diverser Details aus dem Domina – Alltag. Dazu zählt das „Klobrillen sauberlecken“ selbstverständlich genauso, wie das kopfüber am Andreaskreuz hängen. Wem`s Spaß macht… 😉 Dann nur zu!

Domina auf Sadorado

GEHEIMTIPP: 5 kostenlose Gratistage auf Sadorado gibt es beim „Eintreten“ und wenn du beim Registrieren unter „Vorteilscode“ den Gutscheincode CDSMX eingibst! Die fünf Gratistage werden dir dann automatisiert angerechnet!

Hast du mit Sadorado schon Erfahrungen gemacht? Lass es uns wissen!