Kategorie-Archiv: Facebook

Facebook-Userinnen wollen keinen Sex sondern dein Geld!

Auf Facebook abgezockt, weil man nach Sex gesucht hat! So lernst du ECHTE Frauen kennen!

Nun gut, das ist vielen von uns schon passiert und wir alle wissen, dass Facebook (leider) in der Tat ein Sammelbecken für Fakes und andere Obskuritäten geworden ist.

Vielleicht erinnern sich einige von euch ja auch an diesen Artikel hier (der leider immer noch recht aktuell ist)

Datingcoach Harald Schönbauer von „Online Dating mit Erfolg“ bringt es im nachfolgenden Podcast jedenfalls schön auf den Punkt und erklärt uns die Tücken bei der Suche nach Sex auf Facebook.  Wie man beim Dating Geld sparen kann, wie man Frauen richtig anschreibt (oder eben auch falsch) erzählt uns Harald auf recht humorvolle Art und Weise. Ein kleines Lehrstück in Sachen „Online Dating“ und „Sexsuche im Internet“.  Das Interview führte Bloggerin Annika Mayr von wenigerzahlen.info

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Das unzensierte Sexpreller-Interview! Heute: Bernhard, 32

Das unzensierte Sexpreller-Interview! Was UserInnen über ihre Sexsuche im Netz erzählen!

sexpreller

In dieser neuen Reihe, wollen wir euch in unregelmäßigen Abständen
immer wieder Damen und Herren vorstellen, die im Internet nach Sex suchen.
Wir wollen dabei ihre Beweggründe erfahren, ihre Hobbys, Laster und
natürlich Vorlieben. Jene Damen und Herren die auch reale Kontakte suchen,
sind natürlich auch für euch kontaktierbar! Die Interviews werden via Skype geführt! Es wird ein automatisches Transkript angefertigt, welches von uns in eine lesbare Foirm gebracht wird und dann hier als Interview veröffentlicht wird.

HEUTE IM INTERVIEW: Bernhard, 32 Jahre

Alice (sexpreller): Hi Bernhard!

Bernhard: Habe die Ehre! Wie gehts?

Alice (sexpreller): Danke prima, selbst?

Bernhard: Bild ein wenig holprig, aber zumindest seh ich, dass mir eine fesche Frau gegenüber sitzt. Also gut!

Alice (sexpreller): Danke Mr Charmeur!

Bernhard: Bitt`schön gern!

Alice (sexpreller): Ich bin ja heute sozusagen für den Gerhard eingesprungen, da wir gesagt haben, dass wir abwechselnd Frauen und Männer interviewen und da ist es natürlich naheliegend, dass er die Frauen macht und ich die Männer! Du kommst aus Österreich, wie ich höre?

Bernhard: Genau, ich bin aus Wien und seit kurzem in Linz.

Alice (sexpreller): Das Thema ist ja soweit klar. Wie sieht es so mit deinen Erfahrungen in Sachen Internetdating bzw erotische Treffen aus dem Internet aus?

Bernhard: Naja. Ich wusste natürlich schon das die Frage gleich zu Beginn kommt.  Und leider fällt mir nichts originelleres ein als zu sagen: Durchwachsen.

Alice (sexpreller): Also eher negativ?

Bernhard: Nicht nur. Aber vorwiegend negativ.

Alice (sexpreller): Na gut, lass uns mal über die positiven Dinge sprechen. Was gibts da aus deiner Sicht als Mann zu berichten?

Bernhard: Also was sicher positiv ist, dass ich dieses Jahr schon zwei Treffen hatte. Von dem ging allerdings nur eines wirklich perfekt aus.

Alice (sexpreller): Mit „perfekt“ nehme ich an, meinst du ihr seit im Bett gelandet?

Bernhard: Kann man so sagen. Das heißt aber übrigens nicht dass das andere Treffen scheiße war. Das war auch lässig soweit, aber es gab halt keinen Sex dann.

Alice (sexpreller): Okay, nun gut. Muss ja auch nicht immer sein, oder?

Bernhard: Nein, eh nicht. Aber logischerweise ist`s besser mit.

Alice (sexpreller): Und was war das für ein Treffen, wie kam das zustande?

Bernhard: Ja, wie kam das zustande. Ich hab den Tipp von einem Freund bekommen. darf ich die Seite nennen?

Alice (sexpreller): Ja, klar.

Bernhard: Also das war redkiss.xyz. Ich hab das vorher nicht gekannt und war auch ewig nicht mehr auf dieser Art von Portalen, weil ich ein eher schlechtes Verhältnis zu Datingportalen hatte. Aber ich kenn eben jemanden der mir den Tipp gegeben hat und der selbst schon Treffen von dort hatte und dann hab ichs halt riskiert.

Alice (sexpreller): Und gewonnen?

Bernhard: Ja. Kann man so sagen.

Alice (sexpreller): Wie ist das abgelaufen?

Bernhard: Also auf RedKiss ist es so, dass man sich zunächst mal kostenlos anmelden kann und dann zu Beginn aber auch kostenlos die Seite nutzen kann. Mit Ausnahme der Auktionsbereiche. Aber in der Richtung hab ich auch nichts gesucht. Das funktioniert also eine ganze zeitlang ohne jeglicher Kosten. Und der Kollege von dem ich den Tipp bekam, hat mir damals schon geraten, dass ich aktiv anschreiben muss. Denn wenn man dort registriert ist und dann einfach wartet, passiert ziemlich sicher nichts. Außer das man wahrscheinlich von Fakes angeschrieben wird, denn die gibt es dort genauso. Allerdings verschwinden die recht schnell wieder von der Bildfläche, bzw werden vom Support gelöscht.

Alice (sexpreller): Und weiter?

Bernhard: Naja, dann hab ich eine Dame aus Wien angeschrieben. Die hat wiederum zurückgeschrieben, dass ging dann so ca. 5-6 Mal hin und her und dann haben wir Nummern ausgetauscht. Eigentlich sehr easy.

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Alice (sexpreller): Und das alles ging kostenlos?

Bernhard: Nein, nicht ganz, aber den Premiumaccount den ich dann gegen Ende zum weiterschreiben brauchte, hab ich mir dann einfach geleistet, weil ich gemerkt habe, dass Ding funktioniert.

Alice (sexpreller): Was hat dich das dann gekostet?

Bernhard: Ach, nicht viel. Ich glaub um die 30.- EUR für das ganze Monat. Ich hab ja für Morgen schon wieder ein Date anstehen.

Alice (sexpreller): Ach wirklich?

Bernhard: Ja. Die ist diesmal aus Linz. Kann natürlich keine Prognosen abgeben, aber wir werden ja sehen.

Alice (sexpreller): Der liebe Gerhard hat mich extra angewiesen auch nach versauten Details zu fragen (lacht) damit wir dem Titel gerecht werden. Auf was stehst du so beim Sex bzw was machst du am liebsten mit deinen Dates?

Bernhard: Auf keinen Fall Kuschelnummer, sondern eher Pornolike.

Alice (sexpreller): Heißt was?

Bernhard: Ja das was Mann halt gerne macht. Anal, Oral, egal.

Alice (sexpreller): Hast du beim Onlinedating eine besondere Taktik die du anwendest. Du warst ja schließlich jetzt schon ein paar Mal erfolgreich, hast du da irgendwelche Tipps parat?

Bernhard: Pffuu.. Also als Experten würd ich mich nicht bezeichnen. Ich versuch halt einfach ich selbst zu sein und nicht irgendwie den großen Checker raushängen zu lassen. Ich hab da vor ein paar Monaten auch mal so einen Audiokurs dazu gemacht. Online Dating mit Erfolg (siehe Seite hier) hies der, den kann ich auch sehr empfehlen bzw hat mir der beim Anschreiben sehr geholfen. Also das war sicher mit ein Grund warum das geklappt hat.

Alice (sexpreller): Aber voriges Jahr, war das ja noch anders, was du mir in unserem Vorgespräch mal angedeutet hast?

Bernhard: Ja, total. Also letztes Jahr war eine Katastrophe. Da gabs nur Facebook-Fakes und jede Menge Abzockversuche in schwindligen Portalen. In Summe hat mich das sicher um die 200.- EUR gekostet, aber Treffen gabs keines. Naja, Schwamm drüber!

Alice (sexpreller): Von Facebook hört man ja in Sachen Erotiktreffen eigentlich überhaupt nichts positives, oder?

Bernhard: Das wurde ja schon öfters angesprochen, ich glaube auch auf eurer Seite. Es gibt auf Facebook zwar eine ganze Menge Erotikgruppen, aber tatsächlich ist Facebook für Sextreffen ungefähr genauso geeignet wie mein Friseur für meine Zähne.

Alice (sexpreller): Aber du selbst bist schon auf Facebook?

Bernhard: Ja klar. Man kann mich auch anschreiben. Besonders Damen haben die ausdrückliche Erlaubnis mich zu kontaktieren.

Alice (sexpreller): Gut, dann nenne ich an dieser Stelle mal dein Facebookprofil

Bernhard: Danke für die Werbeeinschaltung!

Alice (sexpreller): Bitte sehr! Und hast du schon Pläne für dein morgiges Date?

Bernhard: Nichts konkretes, ich lass das einfach mal auf mich zukommen. Ich bin schon draufgekommen, je entspannter man das angeht, desto größer ist die Aussicht auf Erfolg.

Alice (sexpreller): Ja, dem kann sogar ich als Frau beipflichten! Abschließend noch eine Frage, die mir gerade auf der Zunge liegt: Was würdest du sagen ist der schwerste Fehler den man als Mann beim Onlinedating machen kann? Bzw. was war dein bislang schwerster Fehler?

Bernhard: Mmhh…  Also mein schwerster Fehler bislang war sicherlich, dass ich mich mal von der Fernsehwerbung blenden lies und mich bei Parship angemeldet hab. Das war so sinnvoll wie ein Loch im Fuß. Und generell der schwerste Fehler den Männer beim Dating machen. Lass mich nachdenken… Ich würde sagen was beim Online Dating oft falsch gemacht wird, ist der erste Satz den man schreibt. Mit „hallo wie gehts“ wird man heute eher gar nichts erreichen können. Da muss man aufgrund der männlichen Konkurrenz schon wesentlich origineller sein. Und der schwerste Fehler den Mann dann beim Treffen machen kann – und das ist etwas das ich direkt von einer Frau mal zu hören bekam – ist der, dass man sich als Mann nicht den Schlaf aus den Augen gewaschen hat! Das vergessen nämlich mehr als man denkt! Wenn man sich dann in die Augen sieht, fällt es jeder Frau sofort auf und das ist einfach nicht schön! Hab ich selbst mal so gesagt bekommen, leider!

Alice (sexpreller): Okay, also ich würde sagen, dass war ein guter Abschlußtipp, an den ich zugegeben selbst noch nie so wirklich dachte! Mir würde das jetzt bei der Bildauflösung im Skype auch gar nicht so auffallen, wenn du Schlaf in den Augen hättest.

Bernhard: Dann kann ich ja beruhigt aufatmen, denn es ist noch nicht mal zehn Uhr Vormittag und ich habe sicher einen in den Augen!

Alice (sexpreller): Danke für das Interview und viel Erfolg für morgen!

Bernhard: Gerne! Bis bald!

Die Abzocke der Geldherrinnen-Fakes

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Wie vermeintliche Geldherrinnen User auf Facebook abzocken

Wer sich in den Weiten des Internets auf die Suche nach sadomasochistischen
Praktiken begibt, wird sicher das eine oder andere mal schon mit einem etwas sonderbar anmutenden Fetisch  konfrontiert worden sein. „Sonderbar“ deshalb, weil selbst für die meisten SM-Interessenten es nicht wirklich erstrebenswert erscheint, sein sauer verdientes Geld ohne jeglicher Gegenleistung einer ihm wildfremden „Dame“ anzuvertrauen.  Konkret geht es um den Zahlsklaven-Fetisch, den – man möchte meinen – wohl tausende attraktiver Herrinnen in Form ihres Geldherrinnen-Daseins versuchen zu bedienen.

Besonders häufig anzutreffen, sind diese „Damen“ vorallem auf Facebook, was natürlich einen guten Grund hat. Ein Facebookprofil mit geklauten Fotos und falscher Identität ist schnell angelegt und gerade dort scheint man  ja aufgrund der Anzahl an Usern immer genug zahlungsbereite, devote Objekte zu finden.

Lasst uns vorne herein eines klarstellen:

Wir wollen hier diese Art von Fetisch weder kritisieren, noch herabwürdigen.
Es ist in Ordnung, wenn ein Mann Freude dabei empfindet, einer echten dominanten Lady (Betonung auf ECHT) jeden Wunsch von den Augen abzulesen und sich das entsprechend etwas kosten lässt. Vorallem dann, wenn er das wirklich passende, weibliche Gegenstück dafür gefunden hat.

Eine große Problematik lässt sich bei dem Thema jedoch leider nicht verleugnen. Nämlich jene, dass gut 99% aller im Netz (vorallem auf Facebook) befindlichen selbsternannten Geldherrinnen, schlicht und einfach Fakes sind.

Aufmerksam gemacht auf diesen Umstand, hat uns ausgerechnet jemand, der es einfach wissen muss. Nennen wir unseren Informanten, mit dem wir da letzte Woche ein sehr interessantes Gespräch führten, einfach mal Robert A.

Robert A. war selbst jahrelang als vermeintliche Geldherrin im Netz unterwegs und dabei auch Teil eines durchstrukturierten Netzwerkes, welches auf diversen Social Mediaplattformen (unter anderem eben auch Facebook) zahlreiche
miteinander verknüpfte Accounts führte.

„Hinter dieser Art des Geld verdienens, stecken zu gut 99% immer Betrüger und keine echt so veranlagten Frauen.“, gibt uns Robert A. zu Protokoll. Er bringt dabei auch noch ins Spiel, dass sämtliche Verdienste in Form von Amazongutscheinen, Paysafeguthaben aber auch Geldüberweisungen prinzipiell an der Steuer vorbeilaufen bzw oft auch im Ausland reingewaschen werden. Offiziell laufen derartige finanzielle Zuwendungen immer unter dem Deckmantel einer „Spende“…

Wie agieren diese Fakes?

Laut Robert A. gibt es unterschiedlichste Vorgehensweisen. Zumeist wird der Kontakt über Facebook hergestellt. Dies geschieht nicht selten in eigens dafür gegründeten Gruppen.

„Wir haben manchmal eigene Moneydom-Gruppen auf Facebook gegründet, die Zahlsklaven anziehen sollten. Dabei haben wir oft mehrere Herrinnen-Fakeaccounts angelegt um die Gruppe zu beleben. Mehrmals haben wir erlebt, dass sich die Zahlsklaven
gegenseitig selbst überboten haben. Jeder wollte seiner Lieblingsherrin das jeweils schönste und größte Geschenk zukommen lassen. Wenn einer dann per Paysafecard oder Amazon 200 EUR an unseren Dominafake-Account überwiesen hat und von der jeweiligen
Fakeherrin dann gelobt wurde, kam auch gleich der Nächste an, der die Summe mit 300.- EUR überboten hat. Das hat sich dann manches Mal bis in vierstellige Beträge gesteigert. Hat ein potentieller Zahlsklave nur große Töne gespuckt, sprich nur geprahlt, aber nie überwiesen, wurde er zumeist in der Gruppe bloßgestellt und anschließend
hinausgeworfen und gesperrt. Solche Leute gab`s natürlich auch. Die echten Zahlsklaven jedoch, haben gerade zu Beginn des Facebookzeitalters nicht selten bis zu 1000.- EUR pro Monat – manchmal auch mehr – dagelassen.  Es war wirklich eine verrückte Zeit.“

Kontakt hergestellt und dann?

„In weiterer Folge, hat man die Konversation oft auch per Skype fortgesetzt und dort die Zahlungsmodalitäten geklärt. Per Skype deshalb, da die Lebensdauer eines solchen Profils auf Facebook oftmals beschränkt war und man seinen Geldgeber natürlich nicht verlieren wollte. Ganz zu Beginn liesen wir uns das Geld noch auf eine eigens angeschaffte VISA Kreditkarte direkt überweisen. Betrüger wie der ebenfalls schon mal dokumentierte Fake „Patricia Catlett“ haben sich auf diese Art und Weise sicherlich einiges ergaunert. Im Zuge der Verschärfungen diverser Finanzgesetze, wurde diese Zahlungsmethode schließlich jedoch zu unsicher. In weiterer Folge kam dann verstärkt das System der Paysafekarten zum Einsatz. Der Zahlsklave musste dazu Paysafekarten kaufen und unseren Fakes die Registriernummer der Karte verraten. Dann konnte der Betrag von uns eingelöst werden. Rückverfolgbar ist so etwas generell nicht.“

Eine ebenfalls sehr häufig angewandte Methode ist das erfüllen einer „Wunschliste“ durch geschenkte Amazongutscheine. Das Problem dabei auch hier: Ist das Geld auf das vom Fake bekanntgegebene Konto erstmal überwiesen, hat man keine Chance es wieder zurückzubekommen. Des weiteren ist Amazon auch bei Betrugsanzeige nicht bereit
die Daten des Accountinhabers preiszugeben.

Robert A. dazu: „Wenn man merkt, dass der Zahlsklave bereit ist, mehr zu geben und zu bezahlen, bleibt der Kontakt bestehen. Das Opfer wird dann in regelmäßigen Abständen, zwischen ein und zweimal pro Woche dazu gedrängt, seinen Obolus  zu leisten. Wenn man merkt das der User misstrauisch wird oder einen Fakecheck verlangt, wird der Kontakt prinzipiell immer blockiert.“

Warum ist Robert A. eigentlich ausgestiegen, wird man sich nun fragen. Und genau das wollten auch wir von ihm wissen. „Nach fast 10 Jahren war die Luft raus. Abgesehen davon, wurde es aufgrund der stetig anwachsenden Konkurrenz immer schwerer,
noch echte , zahlungskräftige Männer ausfindig zu machen. Dazu kommen fakesichere Verifikationssysteme wie beispielsweise Sadorado und diese Plattformen verhindern letztendlich das anmelden von Fakes sehr effizient.   Ich gebe aber zu, dass es nicht nur der sinkende Umsatz war, sondern auch ein zunehmend aufkommendes, schlechtes Gewissen. Wir brauchen da nicht um den heissen Brei rumzureden. Das ist natürlich böser Betrug der hier stattfindet und es dürfte wohl den wenigsten Männern klar sein, dass sie es fast immer mit Betrügern und eben nicht mit echten Damen die ihren Fetisch ausleben zu tun haben. Auch die Methoden haben sich verschärft. Wenn heute ein Zahlsklave nichts mehr geben will, kommt es nicht selten zu Erpressungsversuchen. Ist man beispielsweise in Besitz von eindeutigem Bildmaterial (z. Nacktfotos) des Zahlsklaven, wird nicht selten mit der Veröffentlichung dieser Fotos gedroht, sofern der Sklave nicht bereit ist seine Beiträge der Geldherrin weiter zu bezahlen. Mit diesen Praktiken wollte ich letztendlich nichts mehr zu tun haben“ so Robert A.

In der Tat mögen sich so manche Geldherrinnen-Profile für Aussenstehende äußerst skurill lesen. Wenn Fotos schon dermassen offensichtlich nach Fake aussehen und auch der Inhalt des Profiles durch das unpersönliche aufzählen von Wünschen diverser Geld- und Sachspenden sehr verdächtig nach Abzocke riecht, so muss einem dies doch verdächtig vorkommen, oder?

Die Wirklichkeit sieht aber trotzdem so aus, dass es auch heutzutage immer wieder ein paar Geblendete gibt, die sich von derartig plumpen Methoden gerne über den Tisch ziehen lassen.

Robert A rät bei der Suche nach Fetischen jeglicher Art prinzipiell von Facebook ab. „Fast jeder ahnt es, aber niemand spricht es laut aus. Facebook ist ein einziger Sammelplatz für Fakes und Betrüger. Wenn jemand diesen Fetisch wirklich  verfolgt, dann kann ich nur dringendst empfehlen, zumindest einen Telefoncheck vorab mit der jeweiligen Dame zu machen. Wenn sie wirklich echt ist, dann wird sie sich diesbezüglich nicht querlegen. Von handgeschrieben Zetteln die mit dem Namen oder einer persönlichen Message versehen sind und in die Kamera gehalten werden, darf man nichts halten. So etwas lässt sich auch leicht im Photoshop fälschen und wir haben das seinerzeit selbst oft genug getan.“

Grundsätzlich kann man diesen Ratschlag generell so weitergeben. Speziell was das Thema SM angeht, bekommen wir vom Sexpreller-Team derzeit zwischen zwei und drei Nachrichten pro Woche, die uns auf Fakeprofile aufmerksam machen, welche ausschließlich dem Zweck dienen, den User zu betrügen.

Wir bleiben dran und werden weiter berichten!

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