Kategorie-Archiv: Online Dating Ratgeber

Facebook-Userinnen wollen keinen Sex sondern dein Geld!

Auf Facebook abgezockt, weil man nach Sex gesucht hat! So lernst du ECHTE Frauen kennen!

Nun gut, das ist vielen von uns schon passiert und wir alle wissen, dass Facebook (leider) in der Tat ein Sammelbecken für Fakes und andere Obskuritäten geworden ist.

Vielleicht erinnern sich einige von euch ja auch an diesen Artikel hier (der leider immer noch recht aktuell ist)

Datingcoach Harald Schönbauer von „Online Dating mit Erfolg“ bringt es im nachfolgenden Podcast jedenfalls schön auf den Punkt und erklärt uns die Tücken bei der Suche nach Sex auf Facebook.  Wie man beim Dating Geld sparen kann, wie man Frauen richtig anschreibt (oder eben auch falsch) erzählt uns Harald auf recht humorvolle Art und Weise. Ein kleines Lehrstück in Sachen „Online Dating“ und „Sexsuche im Internet“.  Das Interview führte Bloggerin Annika Mayr von wenigerzahlen.info

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Das unzensierte Sexpreller-Interview! Heute: Bernhard, 32

Das unzensierte Sexpreller-Interview! Was UserInnen über ihre Sexsuche im Netz erzählen!

sexpreller

In dieser neuen Reihe, wollen wir euch in unregelmäßigen Abständen
immer wieder Damen und Herren vorstellen, die im Internet nach Sex suchen.
Wir wollen dabei ihre Beweggründe erfahren, ihre Hobbys, Laster und
natürlich Vorlieben. Jene Damen und Herren die auch reale Kontakte suchen,
sind natürlich auch für euch kontaktierbar! Die Interviews werden via Skype geführt! Es wird ein automatisches Transkript angefertigt, welches von uns in eine lesbare Foirm gebracht wird und dann hier als Interview veröffentlicht wird.

HEUTE IM INTERVIEW: Bernhard, 32 Jahre

Alice (sexpreller): Hi Bernhard!

Bernhard: Habe die Ehre! Wie gehts?

Alice (sexpreller): Danke prima, selbst?

Bernhard: Bild ein wenig holprig, aber zumindest seh ich, dass mir eine fesche Frau gegenüber sitzt. Also gut!

Alice (sexpreller): Danke Mr Charmeur!

Bernhard: Bitt`schön gern!

Alice (sexpreller): Ich bin ja heute sozusagen für den Gerhard eingesprungen, da wir gesagt haben, dass wir abwechselnd Frauen und Männer interviewen und da ist es natürlich naheliegend, dass er die Frauen macht und ich die Männer! Du kommst aus Österreich, wie ich höre?

Bernhard: Genau, ich bin aus Wien und seit kurzem in Linz.

Alice (sexpreller): Das Thema ist ja soweit klar. Wie sieht es so mit deinen Erfahrungen in Sachen Internetdating bzw erotische Treffen aus dem Internet aus?

Bernhard: Naja. Ich wusste natürlich schon das die Frage gleich zu Beginn kommt.  Und leider fällt mir nichts originelleres ein als zu sagen: Durchwachsen.

Alice (sexpreller): Also eher negativ?

Bernhard: Nicht nur. Aber vorwiegend negativ.

Alice (sexpreller): Na gut, lass uns mal über die positiven Dinge sprechen. Was gibts da aus deiner Sicht als Mann zu berichten?

Bernhard: Also was sicher positiv ist, dass ich dieses Jahr schon zwei Treffen hatte. Von dem ging allerdings nur eines wirklich perfekt aus.

Alice (sexpreller): Mit „perfekt“ nehme ich an, meinst du ihr seit im Bett gelandet?

Bernhard: Kann man so sagen. Das heißt aber übrigens nicht dass das andere Treffen scheiße war. Das war auch lässig soweit, aber es gab halt keinen Sex dann.

Alice (sexpreller): Okay, nun gut. Muss ja auch nicht immer sein, oder?

Bernhard: Nein, eh nicht. Aber logischerweise ist`s besser mit.

Alice (sexpreller): Und was war das für ein Treffen, wie kam das zustande?

Bernhard: Ja, wie kam das zustande. Ich hab den Tipp von einem Freund bekommen. darf ich die Seite nennen?

Alice (sexpreller): Ja, klar.

Bernhard: Also das war redkiss.xyz. Ich hab das vorher nicht gekannt und war auch ewig nicht mehr auf dieser Art von Portalen, weil ich ein eher schlechtes Verhältnis zu Datingportalen hatte. Aber ich kenn eben jemanden der mir den Tipp gegeben hat und der selbst schon Treffen von dort hatte und dann hab ichs halt riskiert.

Alice (sexpreller): Und gewonnen?

Bernhard: Ja. Kann man so sagen.

Alice (sexpreller): Wie ist das abgelaufen?

Bernhard: Also auf RedKiss ist es so, dass man sich zunächst mal kostenlos anmelden kann und dann zu Beginn aber auch kostenlos die Seite nutzen kann. Mit Ausnahme der Auktionsbereiche. Aber in der Richtung hab ich auch nichts gesucht. Das funktioniert also eine ganze zeitlang ohne jeglicher Kosten. Und der Kollege von dem ich den Tipp bekam, hat mir damals schon geraten, dass ich aktiv anschreiben muss. Denn wenn man dort registriert ist und dann einfach wartet, passiert ziemlich sicher nichts. Außer das man wahrscheinlich von Fakes angeschrieben wird, denn die gibt es dort genauso. Allerdings verschwinden die recht schnell wieder von der Bildfläche, bzw werden vom Support gelöscht.

Alice (sexpreller): Und weiter?

Bernhard: Naja, dann hab ich eine Dame aus Wien angeschrieben. Die hat wiederum zurückgeschrieben, dass ging dann so ca. 5-6 Mal hin und her und dann haben wir Nummern ausgetauscht. Eigentlich sehr easy.

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Alice (sexpreller): Und das alles ging kostenlos?

Bernhard: Nein, nicht ganz, aber den Premiumaccount den ich dann gegen Ende zum weiterschreiben brauchte, hab ich mir dann einfach geleistet, weil ich gemerkt habe, dass Ding funktioniert.

Alice (sexpreller): Was hat dich das dann gekostet?

Bernhard: Ach, nicht viel. Ich glaub um die 30.- EUR für das ganze Monat. Ich hab ja für Morgen schon wieder ein Date anstehen.

Alice (sexpreller): Ach wirklich?

Bernhard: Ja. Die ist diesmal aus Linz. Kann natürlich keine Prognosen abgeben, aber wir werden ja sehen.

Alice (sexpreller): Der liebe Gerhard hat mich extra angewiesen auch nach versauten Details zu fragen (lacht) damit wir dem Titel gerecht werden. Auf was stehst du so beim Sex bzw was machst du am liebsten mit deinen Dates?

Bernhard: Auf keinen Fall Kuschelnummer, sondern eher Pornolike.

Alice (sexpreller): Heißt was?

Bernhard: Ja das was Mann halt gerne macht. Anal, Oral, egal.

Alice (sexpreller): Hast du beim Onlinedating eine besondere Taktik die du anwendest. Du warst ja schließlich jetzt schon ein paar Mal erfolgreich, hast du da irgendwelche Tipps parat?

Bernhard: Pffuu.. Also als Experten würd ich mich nicht bezeichnen. Ich versuch halt einfach ich selbst zu sein und nicht irgendwie den großen Checker raushängen zu lassen. Ich hab da vor ein paar Monaten auch mal so einen Audiokurs dazu gemacht. Online Dating mit Erfolg (siehe Seite hier) hies der, den kann ich auch sehr empfehlen bzw hat mir der beim Anschreiben sehr geholfen. Also das war sicher mit ein Grund warum das geklappt hat.

Alice (sexpreller): Aber voriges Jahr, war das ja noch anders, was du mir in unserem Vorgespräch mal angedeutet hast?

Bernhard: Ja, total. Also letztes Jahr war eine Katastrophe. Da gabs nur Facebook-Fakes und jede Menge Abzockversuche in schwindligen Portalen. In Summe hat mich das sicher um die 200.- EUR gekostet, aber Treffen gabs keines. Naja, Schwamm drüber!

Alice (sexpreller): Von Facebook hört man ja in Sachen Erotiktreffen eigentlich überhaupt nichts positives, oder?

Bernhard: Das wurde ja schon öfters angesprochen, ich glaube auch auf eurer Seite. Es gibt auf Facebook zwar eine ganze Menge Erotikgruppen, aber tatsächlich ist Facebook für Sextreffen ungefähr genauso geeignet wie mein Friseur für meine Zähne.

Alice (sexpreller): Aber du selbst bist schon auf Facebook?

Bernhard: Ja klar. Man kann mich auch anschreiben. Besonders Damen haben die ausdrückliche Erlaubnis mich zu kontaktieren.

Alice (sexpreller): Gut, dann nenne ich an dieser Stelle mal dein Facebookprofil

Bernhard: Danke für die Werbeeinschaltung!

Alice (sexpreller): Bitte sehr! Und hast du schon Pläne für dein morgiges Date?

Bernhard: Nichts konkretes, ich lass das einfach mal auf mich zukommen. Ich bin schon draufgekommen, je entspannter man das angeht, desto größer ist die Aussicht auf Erfolg.

Alice (sexpreller): Ja, dem kann sogar ich als Frau beipflichten! Abschließend noch eine Frage, die mir gerade auf der Zunge liegt: Was würdest du sagen ist der schwerste Fehler den man als Mann beim Onlinedating machen kann? Bzw. was war dein bislang schwerster Fehler?

Bernhard: Mmhh…  Also mein schwerster Fehler bislang war sicherlich, dass ich mich mal von der Fernsehwerbung blenden lies und mich bei Parship angemeldet hab. Das war so sinnvoll wie ein Loch im Fuß. Und generell der schwerste Fehler den Männer beim Dating machen. Lass mich nachdenken… Ich würde sagen was beim Online Dating oft falsch gemacht wird, ist der erste Satz den man schreibt. Mit „hallo wie gehts“ wird man heute eher gar nichts erreichen können. Da muss man aufgrund der männlichen Konkurrenz schon wesentlich origineller sein. Und der schwerste Fehler den Mann dann beim Treffen machen kann – und das ist etwas das ich direkt von einer Frau mal zu hören bekam – ist der, dass man sich als Mann nicht den Schlaf aus den Augen gewaschen hat! Das vergessen nämlich mehr als man denkt! Wenn man sich dann in die Augen sieht, fällt es jeder Frau sofort auf und das ist einfach nicht schön! Hab ich selbst mal so gesagt bekommen, leider!

Alice (sexpreller): Okay, also ich würde sagen, dass war ein guter Abschlußtipp, an den ich zugegeben selbst noch nie so wirklich dachte! Mir würde das jetzt bei der Bildauflösung im Skype auch gar nicht so auffallen, wenn du Schlaf in den Augen hättest.

Bernhard: Dann kann ich ja beruhigt aufatmen, denn es ist noch nicht mal zehn Uhr Vormittag und ich habe sicher einen in den Augen!

Alice (sexpreller): Danke für das Interview und viel Erfolg für morgen!

Bernhard: Gerne! Bis bald!

Sexsuche im Internet – Männliche Denkfehler und warum sich kostenpflichtige Seiten manchmal lohnen

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Das Internet wächst von Tag zu Tag und damit auch das Angebot von erotischen Webseiten, die um die Gunst ihrer vorwiegend männlichen User buhlen. Will man bloß Videos konsumieren, weiß heutzutage schon jedes Internet-Greenhorn, dass man dafür nicht zwangsläufig in die Tasche greifen muss. Sucht man nicht gerade sehr spezielle Genres, beispielsweise aus dem Fetischbereich, wird man zumeist sehr schnell auf diversen Tubeportalen kostenlos fündig. Etwas anders verhält es sich da schon, wenn man auf reale Kontakte aus ist. Hier kamen in den vergangenen zehn Jahren eine fast unglaubliche Anzahl an Dating- und Singlebörsen buchstäblich aus dem Nichts hervor und haben sich am Markt etabliert. Sexpreller.com beschäftigt sich nunmehr seit fast fünf Jahren mit derartigen Seiten. Und öfters schon mussten wir unsere User vor der einen oder anderen Seite warnen.

Beinahe schon ein Urgestein in der Internetszene ist Michael Krüger. Er ist, zusammen mit zwei Mitstreiterinnen, der Mitbegründer von erotikportal-vergleich.com. Erotikportal-vergleich.com ist das erste wirklich unabhängige Vergleichsportal, in welchem ausgewählte Testuser über kostenpflichtige (vereinzelt auch kostenfreie) Erotikseiten berichten und ihre Bewertung abgeben.  Die kann sowohl positiv, in sehr vielen Fällen aber auch negativ ausfallen. Gerhard Klauder, einer der Blogautoren von Sexpreller.com hat sich mit Michael in Amsterdam auf ein paar Bier getroffen und ihn über seine Erfahrungen befragt. Untenstehendes Interview ist wirklich sehr lesenswert! Vorallem für jene Männer, die noch nicht ihr Glück im Internet gefunden haben.

Gerhard: Hallo Michael, willkommen in Amsterdam! Prost!

Michael: Prost! Freut mich gleichfalls. Du wohnst aber nicht hier, oder?

Gerhard: Nein, aber ich bin ca. zweimal im Jahr hier. Hat natürlich auch mit den Frauen zu tun.

Michael: Verstehe. Naja, jetzt kannst du dir vielleicht denken, warum ich seit etwa einem Jahr hier lebe.

Gerhard: Erotikportal-vergleich.com war ja eine zeitlang offline. Warum war das so und warum seid ihr jetzt wieder da?

Michael: Ach weißt Du, wenn man ein Hobbyprojekt betreibt, dann kann es schon mal sein, dass man irgendwann mal die Gewichtung auf andere Dinge legen will. Ich war zu dem Zeitpunkt als wir das Projekt nicht verlängert haben, beruflich sehr im Bereich Logistikmanagement eingespannt. Irgendwann mal kam dann wieder die Lust zurück und jetzt haben wir das Projekt eben wieder aufgenommen. Wir haben allerdings noch nicht alle alten Berichte wieder online gebracht. Folgt aber noch die nächsten Tage bzw. Wochen. Insgesamt gibts aber jetzt schon viel interessantes wieder nachzulesen.

Gerhard: Ihr bezeichnet ja euer Projekt als „unabhängige Portal-Vergleichsseite“. Was bedeutet in diesem Fall „unabhängig“?

Michael: Naja, Vergleichsportale gibts ja viele im Netz. Und viele behaupten unabhängig zu sein. Ich will jetzt keine Namen von ähnlich klingenden Mitbewerbern nennen, aber so leid es mir tut: Wir scheinen die einzig wirklich Unabhängigen zu sein.  Unabhängig heißt, dass wir eben auch mal negative Berichte bei uns zulassen, wenn diese wirklich konstruktive Kritik enthalten. Bei uns wird auch nichts zensiert oder beschönigt und das allerwichtigste: Wer bei uns mitarbeiten und mitbewerten will, muss sich zunächst bewerben und wird erst nach intensiver Prüfung durch uns zum Testen zugelassen. Es kann also nicht Hinz und Kunz daherkommen und irgendetwas schlecht machen oder zu Unrecht in den Himmel loben.

Gerhard: Wie bist du dazu gekommen diese Seite ins Leben zu rufen?

Michael: Also prinzipiell bin ich ja auch nur einer der Mitbegründer. Hervorgegangen ist die Idee eigentlich aus dem Spaßblog einer Freundin von mir. Irgendwann, als die Themen Abzocke im Internet, Betrug beim Sexdating usw. verstärkt auftraten, haben wir uns dann entschlossen das ganze ernsthafter anzugehen. Wir haben dann nach Autoren bzw. Testern gesucht und wurden auch relativ rasch fündig. Heute ist die Seite immer noch eine Art Blog. Mit viel Text und wenig Bildern. Trotzdem haben wir pro Monat mindestens 80.000 Besucher auf der Seite.

Gerhard: Wieviele Tester sind aktuell für euch unterwegs?

Michael: Naja, die sind ja nie auf einmal unterwegs. Aktuell haben wir 12 Autoren.

Gerhard: Ich habe gehört, dass eure Tester zwar kein Geld bekommen für die Tests bzw. das Schreiben ihrer Testberichte, aber dafür bezahlt ihr die entstehenden Portalkosten, wenn sich ein Tester auf einer kostenpflichtigen Seite einträgt?

Michael: Ja, das ist soweit richtig. Damit wir wirklich objektiv über die einzelnen Erotikseiten berichten können, müssen wir uns natürlich selbst dort registrieren und auch manchmal Geld dafür ausgeben. Wenn es um Abos geht, ist es natürlich besonders interessant zu sehen, ob man aus dem Abo auch wieder problemlos rauskommt, wenn man es kündigen will. All diese Kosten übernehmen natürlich wir und nicht der Tester.

Gerhard: Das heißt, im Idealfall kann so ein Tester auch schon mal in den Genuss eines dadurch kostenlosen Sexdates kommen?

Michael: Ja, auch das soll schon vorgekommen sein (lacht). Es kommt natürlich ganz auf die Seite an. Natürlich gab es da auch schon mal gröbere Reinfälle.

Gerhard: Zum Beispiel?

Michael: Naja, spontan erinnere ich mich an unseren C-Date-Test, sowie an Lovoo, die ja derzeit sehr stark wegen angeblicher Fakeprofile in der Kritik sind und an Elitepartner. Andererseits war das ganze dann auch schon wieder irgendwie komisch.

Gerhard: Warum komisch?

Michael: Weil es irgendwie witzig ist, dass ausgerechnet jene Seiten, die sich nach außen hin in der TV Werbung als geheimnisvoll und absolut seriös darstellen, in Wahrheit den größten Unmut bei den Usern verursachen.

Gerhard: Okay, das war also jetzt keine Empfehlung?

Michael: Nein, überhaupt nicht.

Gerhard: Was kann man dann derzeit für Erotikseiten empfehlen, die sich für Männer auch wirklich lohnen?

Michael: Das kommt ganz darauf an was der Mann sucht. Also ganz aktuell haben wir wieder ein paar neue Testberichte zu teilweise sehr neuen Plattformen in Arbeit. Spontan fällt mir da, für alle Liebhaber von reiferen Frauen über 40, das Portal „Milf-Finder“ ein.  Da war ich sogar selbst verwundert, wie einfach man dort Kontakte knüpfen kann. Und ich habe schon viel gesehen und erlebt. Das ist eine dieser Sorte Plattformen wo ich als Mann zunächst denke: Das sind doch sicher alles Fakes! Tja, falsch gedacht… Wenn man zu oft eingefahren ist, wird man von Natur aus misstrauischer. Dadurch verpasst man oft die besten Chancen. Fakt ist: Es gibt sie tatsächlich, reifere Frauen, die einfach nur gefickt werden wollen. Aber auf Facebook findest du die nicht, da sie natürlich inkognito bleiben wollen.  Wer als Mann nur junge Hüpfer sucht, für den ist „Milf-Finder“ natürlich die absolut falsche Seite. Es ist für einen Mann immer wichtig zu wissen, was er wirklich will. Das ist leider nicht immer der Fall. Aber da werden noch ganz andere Fehler bei der Suche begangen.

Gerhard: Welche Fehler?

Michael: Naja, nehmen wir nur mal das Phänomen Facebook. Facebook kann kostenlos genutzt werden und damit auch die zahllosen Erotik- und Datinggruppen die den registrierten Männern vorgaukeln sie hätten dort jederzeit und immer kostenlos Zugriff auf weibliche Sexpartner. Aber mal ernsthaft: Wieviele Männer kennst du, die regelmäßig über Facebook Sextreffen haben? Also ich bin mit wirklich vielen Männern in Kontakt und fast alle sind auf Facebook. Aber kein einziger von denen hatte jemals ein Sextreffen dort. Das Problem liegt am falsch geschaffenen Bild, der vermeintlichen Möglichkeiten. Denn die Realität sieht so aus, dass Facebook bzw. die einzelnen Gruppen von selbsternannten Admins verwaltet werden. Dabei haben sie es mit einer Unmenge von Usern zu tun, die keinerlei Beschränkungen unterliegen. Abgesehen jetzt mal von den Facebook-Regeln, die offenbar nur dann exekutiert werden, wenn man ein paar Nippel zu viel auf einem Bild sieht. Dieser grenzenlose Zugang führt natürlich zum einen zu einer Vielzahl an Fakes und zum anderen zu einem enormen Ungleichgewicht zwischen Männern und Frauen. Wobei bei letzteren die Amazongutschein und Paysafecard-Sammlerinnen (siehe auch dieser Artikel hier) besonders ausgeprägt sind. Und nicht selten setzen viele Gruppeninhaber auch ihre eigenen Fakes in der Gruppe ein, um den User z.b. zu einem kostenpflichtigen Webseitenabschluss zu animieren. Das ist eine heutzutage schon fast gängige Marketingmethode, die ich jetzt gar nicht verteufeln will, weil sie auch mittlerweile normal geworden ist. Letztendlich kommt es dann natürlich drauf an, ob das Angebot für den User Sinn macht oder nicht. Facebook jedenfalls ist zwar kostenlos, aber es bringt einem Mann unterm Strich absolut nichts, wenn man auf der Suche nach Sex ist. Jene Frauen, die auf Facebook sind, suchen dort für gewöhnlich schon aus Diskretionsgründen nicht nach Sexdates. Wenn sie das tun, dann machen sie es in eigenen Bereichen, die unabhängig von Facebook sind. Tinder ist da übrigens auch ein schlechtes Beispiel, denn diese App ist mittlerweile auch mit Facebook verknüpft und gibt über seine Nutzer mehr preis, als einem selbst lieb ist. Was oft als gute Alternative für die Suche übrig bleibt, sind dann eben administrierte Plattformen, die einen abgeschlossenen Userbereich haben. Und da sie administriert werden, benötigen sie natürlich Personal. Und das kostet dann eben. Deshalb sind auch viele Seiten in diesem Bereich kostenpflichtig. Kostenlos kann soetwas zumeist gar nicht funktionieren.

Gerhard: Du musst aber schon zugeben, dass es auch unter den kostenpflichtigen Seiten eine Menge Portale gibt, die einem User nichts bringen. Bzw. nichts anderes als Abzocke sind.

Michael: Oh ja, da hast du aber sowas von recht! Ich würde sogar sagen, dass der Großteil der kostenpflichtigen Seiten definitiv nichts taugt. Wir erleben das ja fast tagtäglich hier in unserer Arbeit. Es ist allerdings ein schwerer Denkfehler, wenn man sich als Mann einredet, dass alles was Geld kostet definitiv schlecht ist. Das stimmt nämlich gewiss nicht und davon kann sich auch jeder anhand unserer Testberichte überzeugen. Die Frage ist immer: Was steht auf der Verpackung und was ist dann wirklich drinnen?! Nehmen wir mal als Beispiel die Fundorado-Flatrate. Hier bekommt der User für sehr wenig Geld ein Maximum an Angeboten. Es gibt keinerlei erzwungene Extrakosten. Es ist alles im kleinen Preis inkludiert und obendrein gibt es einen Kundenservice, der fast rund um die Uhr zur Verfügung steht. Auch wenn der Testbericht auf unserer Seite nicht von mir verfasst wurde,  kann ich eines mit Sicherheit sagen: Die Damen und Herren, die hinter Fundorado stehen, haben nicht den großen Zaster im Hinterkopf, so wie das bei vielen Erotikseitenbetreibern der Fall ist, sondern wollen schlicht und einfach maximale Qualität bieten. Und nachdem ich die Betreiber kürzlich auf einer  Messe  persönlich kennenlernen durfte, hat sich mein Eindruck voll bestätigt. Von daher ist es einfach Blödsinn zu sagen: „Alles was Geld kostet ist schlecht“. Im Falle von Fundorado könnte ich auch sagen: „Ich trinke heute nicht diese zwei Bier mit dir, denn das ist schlecht!“  Mehr als zwei Bier kostet Fundorado nämlich nicht pro Monat. Und jetzt mal ernsthaft: Dafür, dass ich dort rund um die Uhr Sex haben kann, Camsex und Community für Sexverabredungen inkludiert sind und Videos dabei habe, ist ein Betrag um die 10.- EUR doch kein Drama, oder?

Gerhard: Nein, eigentlich nicht. Aber die Frage ist: Wie erkennt man als User, ob sich eine Seite lohnt oder nicht?

Michael: Also zunächst gibts da ja uns von erotikportal-vergleich.com. Und selbst wenn es zu einer Seite noch keinen Testbericht gibt: Einfach uns kontaktieren und wir sehen uns das Angebot gerne an! Natürlich gibt es auch verschiedene Möglichkeiten wie man sich selbst vor Schaden bewahren kann. Wenn man unsicher ist, ob eine Seite etwas taugt oder nicht, hilft zunächst mal ein Blick ins Impressum. Jetzt bin ich selbst dafür vielleicht ein schlechtes Beispiel, denn wir haben erotikportal-vergleich über unsere Tochterfirma in Hongkong eingetragen. Allerdings sind wir auch nur eine harmlose, kostenlose  Testseite. Interessant wirds, wenn das Datingportal bei dem man seine Kreditkartendaten preisgeben soll seinen Sitz im asiatischen oder lateinamerikanischen Raum hat. In solchen Fällen wäre ich eher vorsichtig. Weiters kann man natürlich durch die „Rückwärts-Bildersuche“ auf Google einzelne Profilfotos auf seine Echtheit überprüfen lassen. Tauchen die Fotos in verschiedensten Foren dieser Erde auf, kann man zu 99% von einem Fake ausgehen. Das muss nicht heißen, dass alle Profile dann automatisch Fakes sind. Aber es sagt oft schon einiges über die Plattform aus. Und zu guter letzt: Suche die AGBs. Sind sie leicht auffindbar und was konkret steht drinnen?! Das sind alles Dinge, die man in Eigenverantwortung selbst tun kann.

Gerhard: Hast du als alter Hase eine Art „Geheimrezept“ wie man als Mann seine Chancen im Internet steigern kann?

Michael: Naja, ich bin kein Datingguru, aber was ich mit auf den Weg geben kann sind folgende Tipps: 1. Finger weg von Facebook für die Sexsuche.  Ihr werdet sowieso nur abgezockt. Und in der selben Zeit könnt ihr auf gut administrierten Seiten, die euch keine 20.- EUR im Monat kosten mehrere Sexdates haben. Unterm Strich spart ihr Zeit, Geld und Nerven. 2. Auch wenn die Chancen auf kostenpflichtigen Plattformen zumeist höher sind als auf Facebook, da es schlichtweg weniger männliche Konkurrenz gibt,  solltet ihr immer am Boden bleiben. Auch wenn sich manche Frauen als „Sex-Freiwild“ präsentieren, versucht immer auf Augenhöhe mit der Frau zu kommunizieren. Das gilt vorallem für die Anfangskommunikation. Wenn man eine Frau anschreibt, muss man auch keine Romane schreiben, aber mehr als ein „Hi, wie gehts“ sollte es schon sein, sonst ist man sehr schnell unten durch. Cool bleiben, ohne überheblich zu wirken, kann jedenfalls echte Wunder bewirken. 3. Sich als Mann helfen lassen, ist etwas das so manch männlichem Ego widerspricht. Und trotzdem kann es sehr hilfreich sein. Es muss nicht immer gleich ein professineller Coach sein, der Geld kostet. Es gibt im Netz viele kostenlose Angebote, ich nenne da als Beispiel jetzt nur mal exemplarisch Kilians datingtipp.info Seite. Ich kenne den Mann nicht persönlich, aber seine Newsletter sind sehr hilfreich und obendrein recht witzig geschrieben. Alles in allem kann man sagen: Wer versucht die ganze Szene etwas positiver zu sehen, wird unterm Strich auch mehr Erfolg bei der Damenwelt haben.

Gerhard: Das nenn ich mal einen guten Abschlussatz! Und was machen wir jetzt? Wir gehen Schaufensterschauen! 😉

 

 

Kostenloses E-Book auf „Online Dating mit Erfolg“ (sichere Seite)

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Vor einigen Wochen berichteten wir schon über den von Digistore24 vertriebenen Online Dating Kurs „Online Dating mit Erfolg„. Uns hat dieses Hörbuch aus mehreren Gründen sehr gut gefallen: Unter anderem deshalb, weil man als Mann wirklich sehr gute „Schritt für Schritt Anleitungen“ bekommt, um über das Internet auf sicherem Wege Frauen kennenzulernen. (Und das übrigens auf äußerst unterhaltsame Art und Weise) Vor allem aber haben uns die wirklich grandiosen Fakeabwehr-Tipps im Hörbuch gefallen. Wer sich das Hörbuch nicht leisten kann oder will, hat jetzt darüber hinaus auch die Möglichkeit, sich das kostenlose E-Book „10 brutale Online Dating Fehler“ herunterzuladen. Der Titel ist natürlich selbsterklärend. 😉 Lesen lohnt sich jedenfalls!

PS: Für den kompletten Hörbuchkurs gibt es aktuell wieder eine preisreduzierte Aktion.

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Online Dating mit Erfolg! Das erfolgserprobte Hörbuch für Männer!

Wenn es um Dating-Ratgeber geht, werden wir von sexpreller.com natürlich gerne mal hellhörig. Denn nicht selten geht es bei einigen der am Markt befindlichen Ratgeber um nichts anderes als Ebooks, die letztendlich für den User in einem teuren Abo enden.

Das es auch anders gehen kann, hat uns kürzlich „Online Dating mit Erfolg – So kriegst du sie ins Bett!“ bewiesen. Hierbei handelt es sich um kein Ebook, sondern um ein sehr ausführliches, unterhaltsam produziertes Hörbuch von Autor und Coach Harald Schönbauer. Das Hörbuch wird exklusiv über die Plattform digistore24 vertrieben.

In Online Dating mit Erfolg lernt man nicht nur, wie man sich gegen lästige Fakes zur Wehr setzen kann, sondern vorallem die Kunst des Verführens über das Internet. Das Hörbuch beweist auch, dass man nicht unbedingt immer eine kostenpflichtige Plattform benötigt, um ans Ziel zu gelangen. Eines können wir nach dem anhören jedenfalls garantieren: „Online Dating mit Erfolg“ zahlt sich absolut aus, wenn du über das Internet nach einer Sexpartnerin oder einer Frau für eine feste Beziehung suchst! Einige der Tipps und Tricks, die man in dem aufwändig produzierten Hörbuch erhält, habens nämlich wirklich in sich… Und das ist noch untertrieben. Und: Du sparst obendrein natürlich viel Geld und auch Zeit! Denn wenn du vorher so deine liebe Mühe hattest, Frauen im Netz für reale Treffen kennenzulernen, so wird es nach diesem Hörbuch-Kurs ruckzuck für dich gehen! Aber mehr wollen wir an dieser Stelle gar nicht verraten.. Für User die zum ersten mal auf die Seite kommen, gibt es derzeit einen Rabatt. (Laut Webseite zeitlich befristet!)