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Umfrage: Big7 ist eure Lieblingsseite OHNE Abo!

Big7 – Klarer Sieger bei euch!

Wie ihr euch vielleicht erinnern könnt, haben wir vor einigen Wochen eure Meinung erfragt! Wir wollten damals wissen, welche Sexdating-Seite die OHNE Abo läuft, bei euch in der Gunst am höchsten steht. Und das Ergebnis war doch einigermaßen eindeutig und gleichzeitig aber auch nicht verwunderlich.

„The Winner“ ist die Camcommunity: Big7! (Seite hier ansehen << klick!)

Was macht Big7 so spannend? Da wäre zunächst mal der Umstand, dass Big7 den Communitygedanken mit dem einer Camseite verbindet!

Das heißt: Auf Big7 findet man nicht nur Profisenderinnen, sondern auch völlig private Damen (übrigens auch devot und dominant veranlagt) die man zwanglos per Cam2Cam kennenlernen und anschließend Daten kann. 

Der große Vorteil der Seite liegt also in einem für Damen und Herren gleichermaßen gut durchdachten Konzept, aber für Herren vorallem in der sehr großen Frauenauswahl! Man findet praktisch aus allen Regionen von Deutschland, Österreich und der Schweiz aufgeschlossene Frauen! Und das ganze ohne irgendein Abo das man abschließen müsste! Generell sieht es preislich so aus, dass man schon im kostenlosen Modus nach der Anmeldung, sehr viel machen kann. Der finanzielle Aufwand hängt dann widerrum davon ab, wie niedrig oder hoch die jeweilige Senderin ihr Kostenlevel eingestellt hat.

Wer also ein einmaliges, schnelles Abspritzerlebnis per Cam sucht, ist auf Big7 genauso richtig aufgehoben, wie User die Sexdates in ihrer Umgebung suchen, die Dame aber aus Diskretionsgründen gerne vorab per Cam kennenlernen wollen! Ganz egal was man/n sucht: Ob Anal, Oral, Dreier, Gruppensex, Outdoor, Camsex, Escort:

Auf Big 7 wird man jedenfalls fündig! << ausprobieren!

Was wir von Sexpreller jedenfalls definitiv sagen können, ist, dass Big7 ein sehr gutes Beispiel für eine SICHERE Sexdatingseite ist, da schon aufgrund des Konzeptes keinerlei Fakes möglich sind, aber auch der User immer die volle Kostenkontrolle behält! Und die Frauenauswahl ist wie schon erwähnt so gigantisch, dass wir Big7 einfach empfehlen MÜSSEN! Da bleibt uns gar nichts anderes übrig! 😉

Aktuell gibt es für alle User die sich das ganze mal ansehen wollen, ein Startguthaben von bis zu 15 EUR geschenkt:

Ach ja, den zweiten Platz belegte dicht gefolgt übrigens der abofreie Funchat! Auch eine sehr interessante Sache, über die wir noch näher berichten werden!

Big7
Noch nie war es so einfach aufgeschlossene, willige Girls kennenzulernen wie heute! Big7 ist für all jene User zu empfehlen, die keine Abonnements abschließen und trotzdem willige Frauen im Internet kennenlernen wollen.

Die Abzocke der Geldherrinnen-Fakes

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Wie vermeintliche Geldherrinnen User auf Facebook abzocken

Wer sich in den Weiten des Internets auf die Suche nach sadomasochistischen
Praktiken begibt, wird sicher das eine oder andere mal schon mit einem etwas sonderbar anmutenden Fetisch  konfrontiert worden sein. „Sonderbar“ deshalb, weil selbst für die meisten SM-Interessenten es nicht wirklich erstrebenswert erscheint, sein sauer verdientes Geld ohne jeglicher Gegenleistung einer ihm wildfremden „Dame“ anzuvertrauen.  Konkret geht es um den Zahlsklaven-Fetisch, den – man möchte meinen – wohl tausende attraktiver Herrinnen in Form ihres Geldherrinnen-Daseins versuchen zu bedienen.

Besonders häufig anzutreffen, sind diese „Damen“ vorallem auf Facebook, was natürlich einen guten Grund hat. Ein Facebookprofil mit geklauten Fotos und falscher Identität ist schnell angelegt und gerade dort scheint man  ja aufgrund der Anzahl an Usern immer genug zahlungsbereite, devote Objekte zu finden.

Lasst uns vorne herein eines klarstellen:

Wir wollen hier diese Art von Fetisch weder kritisieren, noch herabwürdigen.
Es ist in Ordnung, wenn ein Mann Freude dabei empfindet, einer echten dominanten Lady (Betonung auf ECHT) jeden Wunsch von den Augen abzulesen und sich das entsprechend etwas kosten lässt. Vorallem dann, wenn er das wirklich passende, weibliche Gegenstück dafür gefunden hat.

Eine große Problematik lässt sich bei dem Thema jedoch leider nicht verleugnen. Nämlich jene, dass gut 99% aller im Netz (vorallem auf Facebook) befindlichen selbsternannten Geldherrinnen, schlicht und einfach Fakes sind.

Aufmerksam gemacht auf diesen Umstand, hat uns ausgerechnet jemand, der es einfach wissen muss. Nennen wir unseren Informanten, mit dem wir da letzte Woche ein sehr interessantes Gespräch führten, einfach mal Robert A.

Robert A. war selbst jahrelang als vermeintliche Geldherrin im Netz unterwegs und dabei auch Teil eines durchstrukturierten Netzwerkes, welches auf diversen Social Mediaplattformen (unter anderem eben auch Facebook) zahlreiche
miteinander verknüpfte Accounts führte.

„Hinter dieser Art des Geld verdienens, stecken zu gut 99% immer Betrüger und keine echt so veranlagten Frauen.“, gibt uns Robert A. zu Protokoll. Er bringt dabei auch noch ins Spiel, dass sämtliche Verdienste in Form von Amazongutscheinen, Paysafeguthaben aber auch Geldüberweisungen prinzipiell an der Steuer vorbeilaufen bzw oft auch im Ausland reingewaschen werden. Offiziell laufen derartige finanzielle Zuwendungen immer unter dem Deckmantel einer „Spende“…

Wie agieren diese Fakes?

Laut Robert A. gibt es unterschiedlichste Vorgehensweisen. Zumeist wird der Kontakt über Facebook hergestellt. Dies geschieht nicht selten in eigens dafür gegründeten Gruppen.

„Wir haben manchmal eigene Moneydom-Gruppen auf Facebook gegründet, die Zahlsklaven anziehen sollten. Dabei haben wir oft mehrere Herrinnen-Fakeaccounts angelegt um die Gruppe zu beleben. Mehrmals haben wir erlebt, dass sich die Zahlsklaven
gegenseitig selbst überboten haben. Jeder wollte seiner Lieblingsherrin das jeweils schönste und größte Geschenk zukommen lassen. Wenn einer dann per Paysafecard oder Amazon 200 EUR an unseren Dominafake-Account überwiesen hat und von der jeweiligen
Fakeherrin dann gelobt wurde, kam auch gleich der Nächste an, der die Summe mit 300.- EUR überboten hat. Das hat sich dann manches Mal bis in vierstellige Beträge gesteigert. Hat ein potentieller Zahlsklave nur große Töne gespuckt, sprich nur geprahlt, aber nie überwiesen, wurde er zumeist in der Gruppe bloßgestellt und anschließend
hinausgeworfen und gesperrt. Solche Leute gab`s natürlich auch. Die echten Zahlsklaven jedoch, haben gerade zu Beginn des Facebookzeitalters nicht selten bis zu 1000.- EUR pro Monat – manchmal auch mehr – dagelassen.  Es war wirklich eine verrückte Zeit.“

Kontakt hergestellt und dann?

„In weiterer Folge, hat man die Konversation oft auch per Skype fortgesetzt und dort die Zahlungsmodalitäten geklärt. Per Skype deshalb, da die Lebensdauer eines solchen Profils auf Facebook oftmals beschränkt war und man seinen Geldgeber natürlich nicht verlieren wollte. Ganz zu Beginn liesen wir uns das Geld noch auf eine eigens angeschaffte VISA Kreditkarte direkt überweisen. Betrüger wie der ebenfalls schon mal dokumentierte Fake „Patricia Catlett“ haben sich auf diese Art und Weise sicherlich einiges ergaunert. Im Zuge der Verschärfungen diverser Finanzgesetze, wurde diese Zahlungsmethode schließlich jedoch zu unsicher. In weiterer Folge kam dann verstärkt das System der Paysafekarten zum Einsatz. Der Zahlsklave musste dazu Paysafekarten kaufen und unseren Fakes die Registriernummer der Karte verraten. Dann konnte der Betrag von uns eingelöst werden. Rückverfolgbar ist so etwas generell nicht.“

Eine ebenfalls sehr häufig angewandte Methode ist das erfüllen einer „Wunschliste“ durch geschenkte Amazongutscheine. Das Problem dabei auch hier: Ist das Geld auf das vom Fake bekanntgegebene Konto erstmal überwiesen, hat man keine Chance es wieder zurückzubekommen. Des weiteren ist Amazon auch bei Betrugsanzeige nicht bereit
die Daten des Accountinhabers preiszugeben.

Robert A. dazu: „Wenn man merkt, dass der Zahlsklave bereit ist, mehr zu geben und zu bezahlen, bleibt der Kontakt bestehen. Das Opfer wird dann in regelmäßigen Abständen, zwischen ein und zweimal pro Woche dazu gedrängt, seinen Obolus  zu leisten. Wenn man merkt das der User misstrauisch wird oder einen Fakecheck verlangt, wird der Kontakt prinzipiell immer blockiert.“

Warum ist Robert A. eigentlich ausgestiegen, wird man sich nun fragen. Und genau das wollten auch wir von ihm wissen. „Nach fast 10 Jahren war die Luft raus. Abgesehen davon, wurde es aufgrund der stetig anwachsenden Konkurrenz immer schwerer,
noch echte , zahlungskräftige Männer ausfindig zu machen. Dazu kommen fakesichere Verifikationssysteme wie beispielsweise Sadorado und diese Plattformen verhindern letztendlich das anmelden von Fakes sehr effizient.   Ich gebe aber zu, dass es nicht nur der sinkende Umsatz war, sondern auch ein zunehmend aufkommendes, schlechtes Gewissen. Wir brauchen da nicht um den heissen Brei rumzureden. Das ist natürlich böser Betrug der hier stattfindet und es dürfte wohl den wenigsten Männern klar sein, dass sie es fast immer mit Betrügern und eben nicht mit echten Damen die ihren Fetisch ausleben zu tun haben. Auch die Methoden haben sich verschärft. Wenn heute ein Zahlsklave nichts mehr geben will, kommt es nicht selten zu Erpressungsversuchen. Ist man beispielsweise in Besitz von eindeutigem Bildmaterial (z. Nacktfotos) des Zahlsklaven, wird nicht selten mit der Veröffentlichung dieser Fotos gedroht, sofern der Sklave nicht bereit ist seine Beiträge der Geldherrin weiter zu bezahlen. Mit diesen Praktiken wollte ich letztendlich nichts mehr zu tun haben“ so Robert A.

In der Tat mögen sich so manche Geldherrinnen-Profile für Aussenstehende äußerst skurill lesen. Wenn Fotos schon dermassen offensichtlich nach Fake aussehen und auch der Inhalt des Profiles durch das unpersönliche aufzählen von Wünschen diverser Geld- und Sachspenden sehr verdächtig nach Abzocke riecht, so muss einem dies doch verdächtig vorkommen, oder?

Die Wirklichkeit sieht aber trotzdem so aus, dass es auch heutzutage immer wieder ein paar Geblendete gibt, die sich von derartig plumpen Methoden gerne über den Tisch ziehen lassen.

Robert A rät bei der Suche nach Fetischen jeglicher Art prinzipiell von Facebook ab. „Fast jeder ahnt es, aber niemand spricht es laut aus. Facebook ist ein einziger Sammelplatz für Fakes und Betrüger. Wenn jemand diesen Fetisch wirklich  verfolgt, dann kann ich nur dringendst empfehlen, zumindest einen Telefoncheck vorab mit der jeweiligen Dame zu machen. Wenn sie wirklich echt ist, dann wird sie sich diesbezüglich nicht querlegen. Von handgeschrieben Zetteln die mit dem Namen oder einer persönlichen Message versehen sind und in die Kamera gehalten werden, darf man nichts halten. So etwas lässt sich auch leicht im Photoshop fälschen und wir haben das seinerzeit selbst oft genug getan.“

Grundsätzlich kann man diesen Ratschlag generell so weitergeben. Speziell was das Thema SM angeht, bekommen wir vom Sexpreller-Team derzeit zwischen zwei und drei Nachrichten pro Woche, die uns auf Fakeprofile aufmerksam machen, welche ausschließlich dem Zweck dienen, den User zu betrügen.

Wir bleiben dran und werden weiter berichten!

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Sadorado Erfahrungen – Domina SM-Erlebnisse von Lady C.

Sadorado Erfahrungen oder: Wenn eine Domina aus dem SM-Alltag erzählt…

Vor einigen Tagen sind wir auf einen recht interessanten und zugleich nicht unkomischen  Youtube-Beitrag des in der Schweiz lebenden österreichischen Webseitenbetreibers und Radiomoderators Johannes Kromer gestossen.  Kromer betreibt u.a. ein Gutscheinportal für verschiedenste erotische – aber auch nicht erotische – Seiten und moderiert zeitweise in einem kleinen, lokalen, Schweizer Privatsender. In diesem hatte er kürzlich eine gewisse Lady Clarissa zu Gast, welche schon in vergangenen Talkshows als eine der „strengsten Dominas von Berlin“ Reden von sich machte. Wer nun eine bösartige, tiefe, brüllende „Ruf mich an!“ Stimme erwartet, den müssen wir an dieser Stelle enttäuschen. Auch eine Domina ist nur ein Mensch und das bringt Lady Clarissa auch sehr natürlich, ja fast schon sympathisch über den Äther. Genauso übrigens wie sie (eher indiskret) ihre privaten und beruflichen SM Erfahrungen als Domina zum besten gibt. Seht und hört selbst ihr Interview über Sadorado Erfahrungen und Erziehungsmethoden für ihre Sklaven:

U.a. berichtet Frl. Domina Clarissa hierbei über ihre persönlichen Erfahrungen mit der bekannten BDSM Flatrateseite Sadorado (klick<<) und gibt auch ansonsten gewisse pikante Details aus ihrem sadomasochistischen Sexleben preis. Das ihr Interviewer, Hr Kromer, als absolutes SM-Greenhorn dabei stellenweise etwas überfordert scheint, tut der gelegentlich unfreiwilligen Komik keinen Abbruch. Wirklich interessant dabei ist jedoch, dass endlich mal eine wirklich fundierte Kritik zu Sadorado, aus dem Munde einer Frau kommt. Wir haben ja über die BDSM-Tochter des Flatrateportales Fundorado schon gelegentlich berichtet und auch darauf hingewiesen, dass es sich hierbei erfreulicherweise endlich mal wieder um eine „sichere BDSM Seite“ handelt. Man braucht also keine Angst vor irgendwelchen versteckten Kosten oder gar einer hinterhältigen Abzocke zu haben. Wer also schon des öfteren über Sadorado (Seite hier ansehen) gelesen hat,  sich jedoch nie darüber hinweg traute, kann jetzt aus dem Munde einer waschechten Herrin bzw praktizierenden Domina alle Details erfahren. Einschließlich diverser Details aus dem Domina – Alltag. Dazu zählt das „Klobrillen sauberlecken“ selbstverständlich genauso, wie das kopfüber am Andreaskreuz hängen. Wem`s Spaß macht… 😉 Dann nur zu!

Domina auf Sadorado

GEHEIMTIPP: 5 kostenlose Gratistage auf Sadorado gibt es beim „Eintreten“ und wenn du beim Registrieren unter „Vorteilscode“ den Gutscheincode CDSMX eingibst! Die fünf Gratistage werden dir dann automatisiert angerechnet!

Hast du mit Sadorado schon Erfahrungen gemacht? Lass es uns wissen!

Polizeivirus auf x-Hamster kein Virus ABER…

…eine offensichtliche Abofalle! Eine Polizeivirus Variante?

In den letzten Tagen erreichten uns zahlreiche Zuschriften zu einer altbekannten Masche, über die wir auf „Sexpreller“ schon mal berichtet hatten. Konkret geht es um den sogenannten „Polizeivirus“ der in Form eines Pop-Ups auf eurem Rechner, bzw Tablet oder auch Smartphone auftaucht und euch vorwirft, dass ihr illegales, pornographisches Material unerlaubt konsumiert hättet. (Was natürlich Unsinn ist). Gegen eine Bezahlung von 100.- EUR soll das Delikt aus der Welt geschafft werden und man kauft sich dadurch frei. Mit der Zeit sind immer wieder unterschiedlichste Varianten dieser Meldung aufgetaucht. Die wohl schärfste Form dieser versuchten Erpressung war dann letztendlich jene Virus-Version die tatsächlich das Tablett bzw Smartphone des Users komplett sperrte und eben nur durch die Bezahlung des Betrages wieder funktionstüchtig machte. (Und manchmal nicht einmal das).

polizeivirus
Eines von zahlreichen Beispielen die auf dem Bildschirm so auftauchen können..

Was uns vom Sexpreller-Team aufhorchen lies, ist die Mitteilung einiger User, dass sie auf der allseits bekannten x-Hamster Pornoseite, ein Warn-Popup zu sehen bekamen, welches den weitgehenst identen Warntext des bislang bekannten Polizeiviruses enthielt. Normalerweise wird der Polizeivirus über zwielichtige Downloadseiten, oder auch Emailanhänge verbreitet. Aber X-Hamster?

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Wie finanziert sich X-Hamster? 

X-Hamster finanziert sich in erster Linie aus Werbung. Meistens wird für Penisvergrößerungen oder andere kostenpflichtige Seiten geworben. Nach jetzigem Stand der Dinge kann allerdings ziemlich sicher davon ausgegangen werden, dass sich X-Hamster auf gar keinen Fall durch Erpressungsprogramme wie dem Polizei-Virus finanziert!

Was ist hier also passiert?

Ganz einfach: Es handelt sich um die (zugegeben recht bösartige) Werbeschaltung eines Mobilfunk-Partnerprogrammes, welches auf den derzeit aktuellen „Hype“ rund um den „Polizeivirus“ aufgesprungen ist und mit dem kopierten Text aus der Originalwarnung für Angst und Schrecken sorgt. Ziel der Aktion ist es, den User dazu zu animieren den „OK“ Button auf der Meldung zu betätigen (eine andere Interaktion ist übrigens so gut wie unmöglich) und durch die Betätigung dieses Buttons beim Mobil-Partnerprogramm automatisiert ein mobiles Abo auszulösen! Dieses kostet den User dann wiederrum zwischen 4.- und 8.- EUR pro Woche!

Gibt es eine Möglichkeit das lästige Pop-Up zu entfernen, ohne den „OK-Button“ zu betätigen? (Was man wirkich nicht tun sollte)

Ja, das ist in unserem Falle, beim IPhone 5S folgendermassen gelungen:

1.Browser schließen. 2. Browser öffnen. 3.Bevor das Pop up wiederkommt (Zeitspanne ca. 2 Sekunden) das entsprechende Fenster wegklicken. Fertig!

Zugegeben, bei uns waren ca. drei Versuche von nöten.

Das installieren von zusätzlicher Software zum bereinigen eventueller „Viren-Rückstände“ war übrigens nicht erforderlich, da es – wie schon erklärt – sich in diesem Fall nicht um den Original-Polizeivirus handelte.

 

 

RedKiss.xyz – brandneues Datingportal

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Durch einige unserer User wurden wir in den vergangenen Tagen auf eine neue Datingplattform aufmerksam gemacht. Das Label REDKISS ist unter mehreren Domainendungen wie beispielsweise redkiss.xyz, oder redkiss.today bzw redkiss.ch erreichbar. Propagiert wird auf der Seite unter anderem das sich unter den Frauen „keine Fakes“ befinden, da weibliche Registrierungen alle händisch überprüft werden.

Was uns an RedKiss fürs erste wirklich sehr gut gefällt ist die sympathische, großzügige Aufmachung. Und die Tatsache, dass man absolut kostenlos in allen Bereichen der Plattform hineinschnuppern kann. Es haben uns auch schon erste positive Berichte zu der Seite erreicht und die lassen positives erhoffen. Trotzdem wollen wir auf Nummer sicher gehen, bevor wir eine endgültige Empfehlung setzen und die Seite als „sicher“ markieren.

Wie sind eure Erfahrungen mit dem neuen Datingportal Redkiss? Schreibt uns direkt an:

redkiss-erfahrungen(ät)sexpreller.com

Wenn wir eine respektable Anzahl von Meinungen haben, setzen wir euch liebe Leser davon in Kenntnis.

Zu RedKiss anmelden könnt ihr euch hier <<

Vielen Dank für Eure Mithilfe!

Kostenloses E-Book auf „Online Dating mit Erfolg“ (sichere Seite)

kostenloses E-Book herunterladen und Frauen kennenlernen!

direkt zum Ebook

Vor einigen Wochen berichteten wir schon über den von Digistore24 vertriebenen Online Dating Kurs „Online Dating mit Erfolg„. Uns hat dieses Hörbuch aus mehreren Gründen sehr gut gefallen: Unter anderem deshalb, weil man als Mann wirklich sehr gute „Schritt für Schritt Anleitungen“ bekommt, um über das Internet auf sicherem Wege Frauen kennenzulernen. (Und das übrigens auf äußerst unterhaltsame Art und Weise) Vor allem aber haben uns die wirklich grandiosen Fakeabwehr-Tipps im Hörbuch gefallen. Wer sich das Hörbuch nicht leisten kann oder will, hat jetzt darüber hinaus auch die Möglichkeit, sich das kostenlose E-Book „10 brutale Online Dating Fehler“ herunterzuladen. Der Titel ist natürlich selbsterklärend. 😉 Lesen lohnt sich jedenfalls!

PS: Für den kompletten Hörbuchkurs gibt es aktuell wieder eine preisreduzierte Aktion.

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Warnung vor „Adult Player“ – Eine App die dich erpresst!

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Wer sich ungünstigerweise die neuartige APP Adult Player auf sein Smartphone geladen hat, bekommt nicht etwa die versprochenen Porno-Videos geschenkt, sondern erlebt stattdessen eine  unangenehme Überraschung. 

Der getarnte Schadcode von Adult Player sperrt nämlich plötzlich das Handy und verlangt ganz unverschämt ein Lösegeld in Höhe von 500 Dollar, damit man das Smartphone weiter benutzen kann! Die Überweisung hat per Pay-Pal zu erfolgen. Siehe auch unser Screenshot:

Adult Player Erpressung
Vorsicht Abzocke!

Das Ganze passiert übrigens alles im Namen der US-Bundespolizei FBI! Besonders perfide: Auf dem gesperrten Bildschirm prangt im Adult Player plötzlich ein Foto des Nutzers, das die App selbst geschossen hat!

Entdeckt wurde diese perfide Fake-App von der Sicherheitsfirma Zscaler. Installierbar ist sie derzeit nur über Drittquellen. Der Google Play Store soll derzeit übrigens nicht betroffen sein.

Hat man sich den Schadcode via Adult Player einmal eingefangen, blockiert er dauerhaft ab dem booten das Gerät. Da hilft dann nur noch, das Smartphone im sicheren Modus ohne Apps aus Drittquellen zu starten und die hinterhältige App zu deaktivieren!

Unsere Empfehlung:  In Zukunft generell die Finger von zweifelhaften Apps dieser Sorte lassen! 😉

Wie viele Nutzer von „Adult Player“ und ähnlicher Apps das Geld aus Scham oder Verzweiflung bisher überwiesen haben, wissen übrigens nur die Kriminellen selbst…

Facebook Fakes von sexpreller.com entlarvt!

Neben den obligatorischen Fakewarnungen zu den allseits bekannten Portalen, teilen wir euch ab sofort auch regelmäßige Facebook-Fakewarnungen mit! Ihr werdet erstaunt sein, wieviele unechte Profile auf Facebook euch das Geld aus der Tasche ziehen wollen!

Achtung Änderung: Unsere Fakewarnungen werden ab sofort ausschließlich per Mail an Euch weitergeleitet! Wer immer informiert sein will möge sich hier in unsere VIP Liste eintragen:

Unsere Mitteilungen, Tipps und Fakewarnungen erhältst du maximal einmal pro Woche!

Fundorado Gratis für 26 Tage!

Fundorado Schnuppertarif + Vorteilscode CDSMX kostenlos!

Der Testsieger unter den Flatrate-Erotikportalen, Fundorado, beschreitet wieder mal neue Pfade. Ab sofort (bis unbestimmte Zeit) gibt es für neue User nämlich den sogenannten „Schnuppertarif“ zu erkunden. Im Klartext übersetzt heißt dies:

3 Wochen FunDorado Gratis nutzen. Ohne Extrakosten und alles inkludiert! (Auch die Live-Cams sowie die Sex-Community und die große Videothek) Inklusive dem Vorteilscode CDSMX bekommst du somit ganze 26 Tage kostenlos Fundorado!

Um Fundorado kostenlos nutzen zu können, sind folgende Schritte notwendig:

  • Schritt 1: Kopiere den neuen Vorteilscode CDSMX
  • Schritt 2: Klicke den Fundorado-Gratis-Freischaltlink
  • Schritt 3: Den Code beim Registrieren unter „Vorteilscode“ eintragen.
  • Schritt 4: Wichtig: Anschließend 0.- EUR Schnuppertarif auswählen. Fertig! 26 Tage Sextreffen, Cam und Videos gratis!

Fundorado Camgirls

Gerade in letzter Zeit, wird Fundorado offenbar zunehmend bei Frauen immer beliebter. Warum das so ist, hat uns eine der Userinnen kürzlich selbst erklärt: Fundorado ist eines der ganz wenigen Portale im deutschsprachigen Raum, die noch auf eine händische Verifizierung ihrer User (sowohl Männer als auch Frauen) setzen. Damit kommen sie nicht nur in Sachen Jugendschutz ihrer gesetzlichen Verpflichtung als deutscher Anbieter nach, sondern erfüllen damit noch einen anderen Zweck, der insbesondere Männern zugute kommt: Es gibt durch diese Vorgehensweise nämlich genau NULL Fakes auf Fundorado! Umgekehrt widerrum ist Fundorado für sich registrierende Frauen, ein absolut sicheres Portal. Denn wenn man sich als Frau in der Community ein Sextreffen vereinbart, trifft man sich mit einer verifizierten, echten Person und nicht mit einem (überspitzt formuliert) anonymisierten Internetkiller, der in jedem anderen Portal dieser Erde in der Lage ist, seine Spuren zu verwischen. Somit ist die ganze Angelegenheit auch für Frauen eine durchwegs sichere Sache.

Also liebe Männer: Abgesehen von den großen Vorteilen, die Fundorado als Portal selbst bietet (Livecams, Sextreffen, Videothek zum Pauschalpreis ohne Extrakosten), solltet ihr vielleicht auch die oben erwähnten Aspekte mit berücksichtigen! 😉 Nur so ein kleiner Tipp von Mann zu Mann!

Durch Klick auf unten angeführten Spezialbanner, bekommst du insgesamt 26 Gratistage (bei 0.- Schnuppertarif)

Einen umfangreichen User Testbericht zu Fundorado findest du übrigens hier

Unser Tipp: Fundorado zum Schnuppertarif risikofrei ausprobieren und bei Gefallen nach 26 Tagen auf den gewünschten Tarif verlängern!

Aktuelle Fakewarnungen

Le Swing:

zania834 – Ein Camportalfake der klassischen Sorte. Natürlich alles „kostenlos“ klaro… Bis man dann halt brennt wie ein Luster…

versaut_w – Will sich nach eigenen Angaben die Rosette dehnen lassen. Stattdessen verkauft sie Mailadressen weiter

fun28 – Bilderklau ist nicht nur unoriginell sondern auch langweilig Madame 😉

Valentina87 – Das spanisch sprechende Fakes für spanische Fake-Datingseiten ausgerechnet auf Le Swing werben, ist natürlich ziemlich blöd arrangiert…

stefaniesmith – „ich stehe voll im leben und weiß, was ich will. mir ist es vollkommen egal, was du über mich denkst. ich werde mich für niemanden verbiegen “ Originalzitat aus dem Profil. Na wenn es dem Fräulein Smith ohnehin egal ist, was wie „über sie denken“, dann können wirs ja laut aussprechen: Hallo FAKE!

Websingles:

ZweiMaeuse – Die vermeintliche Aufgeschlossenheit endet am Portal von affaire.com…

GiuliaB – auch wenn ein gewisser User zarthart den Fakeverdacht zu beseitigen versucht: Es ist trotzdem keine echte Dame! 😉

Meli_K – auch wenn ein gewisser User zarthart den Fakeverdacht zu beseitigen versucht: Es ist trotzdem keine echte Dame! 😉

Ashley Madison:

Kurtisane – Es endet die Zutraulichkeit der strengen Dame am Eingangsportal von X-Partner… Weitere Kommentare dazu sind wohl hinfällig