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Sexabenteuer mit den Girls von sexwg.biz! Unzensiertes Interview!

Sexabenteuer mit Blacky und Kim! Das unzensierte Interview!

unzensiertesinterview

Sexabenteuer Deluxe! In unserem heutigen Interview sind die Damen in der Überzahl. Wir unterhalten uns mit Blacky (Alexandra) und Kim, über ihr überaus verrücktes Projekt „SexWG„.

HEUTE IM INTERVIEW: Blacky und Kim! Unser Interview in den Hackeschen Höfen in Berlin. Alles über geile Drehs, Sexabenteuer und Vorlieben.

Gerhard (sexpreller): Hallo, hat mehrere Anläufe gebraucht, aber fein, dass es heute hier in Berlin geklappt hat!

Blacky: Ja, freut uns auch sehr!

Gerhard (sexpreller): Ich nehme an, ihr kennt mein Interview-Format, ihr wisst also das wir frei von der Leber weg, unzensiert plaudern?

Kim: Wir sind Schweinereien gewohnt, also keine Angst. (lacht)

Gerhard (sexpreller): Fein, dann mal gleich direkt: Wie kommt man als Frau auf die Idee ein Projekt wie sexwg zu kreieren?

Blacky: Bin jetzt ich gemeint oder…?

Kim: Ich?

Gerhard (sexpreller): Ähhm, ja ihr beide haha!

Blacky: Also, ehrlich gesagt weiß ich jetzt gar nicht mehr wer zuerst die Idee hatte…

Kim: Ich glaub die Pinky war`s..

Blacky: Jep das kann sein. Die Pinky! Pinky ist immer schuld, wenn sie gerade nicht da ist.

Gerhard (sexpreller): Kurze Anmerkung für diejenigen die euch nicht kennen. Eure WG besteht ja aktuell glaub ich aus vier Damen und…

Blacky: Aktuell sechs!

Gerhard (sexpreller): Oh wow.. Ok, aber eine davon ist eben Frl. Pinky, aber die ist heute nicht hier.

Kim: Nein, die fickt grade (lacht)

Gerhard (sexpreller): Was auch sonst?

Kim: Nein, im Ernst. Wir wissens nicht. Sie ist gerade in Salzburg und hat heute ein Date mit einem User. Aber ich glaube ohne Dreh. Sie trifft sich manchmal privat.

Gerhard (sexpreller): Danke fürs Stichwort. Also in eurem Projekt geht es ja darum, dass User mit euch private Pornos drehen können, mit anderen Worten: Sie dürfen euch ficken bzw geile Sexabenteuer mit euch haben, filmen alles aus ihrer Sicht mit der Cam mit und dafür treten sie aber alle Bildrechte ab, bekommen kein Geld, müssen aber umgekehrt auch nichts für Sex bezahlen? Hab ich das so richtig wiedergegeben?

Blacky: Ja, das kann man so sagen.

Gerhard (sexpreller): Welche Grundvorraussetzungen muss ein Mann mitbringen damit ihr mit ihm Sex habt?

Kim: Einen spritzenden Schwanz? Nein, dass auch, aber wir schauen uns die Bewerber schon genauer an. Darum wollen wir auch im Bewerbungsformular zumindest mal ein paar Basics wissen. Leute die auf Empfehlung kommen, haben etwas bessere Karten, aber wir nehmen auch ganz unbekannte, neue Leute auf.

Blacky: Das wichtigste für uns ist, dass sich jemand auch mit unserem Projekt auseinandergesetzt hat. Das derjenige gepflegt ist, aufgeschlossen, sympathisch und natürlich geil auf Sexabenteuer muss er sein!

Kim: Und er sollte nichts dagegen haben, dass wir ihn auf seinen Schwanz reduzieren! (lacht)

Gerhard (sexpreller): Also ich entnehme dem Ganzen jetzt, dass ihr sicherlich nicht die idealen Wunsch-Schwiegertöchter seid, oder?

Blacky: Nein, ich glaub eher wir sind der Alptraum aller Schwiegereltern (lacht)

Gerhard (sexpreller): Na gut, also angenommen, ich will jetzt mit euch drehen. Wie läuft das dann konkret ab? Was für ein Sexabenteuer erwartet mich da genau?

Kim: Naja, zuerst musst du mal unser Bewerbungsformular ausfüllen. Dann entscheiden wir ob wir dir die Chance geben oder nicht.

Gerhard (sexpreller): Und das hängt wovon ab?

Blacky: Da gibts verschiedene Faktoren. Ein Punkt ist eben, ob im „Empfehlungsfeld“ ein Name steht von jemanden mit dem wir bereits gedreht haben, bzw den wir persönlich kennen. Das bedeutet nicht, dass wir nicht auch mit Leuten ohne Empfehlung drehen. Aber es ist auf jeden Fall schon mal ein Pluspunkt, wenn zb der Freund von jemanden kommt, mit dem wir bereits gedreht haben bzw mit dem wir bereits gute Erfahrungen gemacht haben.

Kim: Genau, aber das ist halt eben nur ein einzelner Punkt. Dann ist es noch davon abhängig, aus welcher Region der Bewerber kommt und wieviele Kilometer er bereit ist zu einem Dreh anzureisen. Wenn jemand zum Beispiel aus dem tiefsten Westerwald kommt und nur 50 km Anreise in Kauf nehmen will, sind das keine sehr guten Grundvorraussetzungen. Und dann ist es natürlich auch sehr von der Personenbeschreibung abhängig. Wenn sich jemand sympathisch präsentiert und nicht nur den großen Macker raushängen lässt, hat derjenige auf jeden Fall viel bessere Karten.

Gerhard (sexpreller): Ok, also ich fasse zusammen: Ich sollte bereits sein eine möglichst weite Anreise in Kauf zu nehmen. Ich nehme an auf eigene Kosten?

Blacky: Ja, klar. Wir bezahlen keine An- und Abreisen. Könnten wir auch gar nicht.

Gerhard (sexpreller): Gut, dann ist es noch von Vorteil, wenn ich mich persönlich möglichst sympathisch vorstelle.

Kim: Genau.

Gerhard (sexpreller): Und, im Idealfall wohne ich nicht im Westerwald haha

Kim: Das wäre kein Problem, aber du solltest dann halt nicht angeben, dass du nur 20 km Anreise in Kauf nehmen möchtest.

Gerhard (sexpreller): Wo finden eure Dreh`s und Castings dann so statt?

Kim: Am meisten in Berlin und Wien, weil wir dort halt unsere fixen Wohnsitze haben. Aber wir sind auch ca ein bis zweimal im Jahr in der Nähe von Zürich, in München, Frankfurt und in Düsseldorf unterwegs.

Gerhard (sexpreller): Aber ihr seit dann immer alle dort anzutreffen, oder wie ist das dann genau?

Blacky: Nein, wir sind ja wie schon erwähnt aktuell sechs Mädels die an diesem Projekt mitwirken und wir sind natürlich nicht immer alle an ein und demselben Ort. Das wäre organisatorisch und zeitlich nicht zu schaffen.

Gerhard (sexpreller): Das heißt, wenn ich jetzt zb sage, ich würde gerne mit Kim drehen, dann muss ich nach Berlin kommen, oder wo kann ich dich dann treffen?

Kim: Also mich tatsächlich nur in Berlin und ca. zweimal im Jahr in Wien.

Blacky: Ich bin da ein bisschen flexibler.

Kim: Stimmt, sie kommt viel rum. Sie hat aber auch mehr Zeit!

Blacky: Bääh!

Gerhard (sexpreller): Na gut, also sagen wir mal, ihr nehmt mich auf, dann gebt ihr mir ja Bescheid nehm ich an?

Kim: Genau, wir geben jedem Bescheid. Also auch wenn wir ablehnen geben wir Bescheid. Wenn du aufgenommen wirst, benötigen wir lediglich noch einen ID Check, damit wir wissen das wir mit einer volljährigen Person kommunizieren und danach kannst du auch schon deinen Teilnehmerbogen und unsere letzten Filme als Drehbeispiel herunterladen.

Gerhard (sexpreller): Die ich ja dank euch schon sehen durfte und ich muss wirklich sagen: Selten sowas geiles gesehen!

Blacky: Ja.. Das sind halt wir, hihi.

Gerhard (sexpreller): Wie lange dauert das im Schnitt, bis ich zu einem Dreh mit euch eingeladen werde?

Kim: Das ist recht unterschiedlich. Wir hatten mal einen Kandidaten, der kam schon drei Stunden nachdem er die Bewerbung abgeschickt hatte bei unserer Tür rein. Manchmal kanns aber auch ein paar Wochen oder selten auch Monate dauern. Je nachdem wo der Kandidat ist und wo halt wir gerade sind.

Gerhard (sexpreller): Nun gut, also ich bekomme dann einen Drehtermin und ich nehme an auch die Adresse wo das Ganze stattfindet. Was passiert dann genau?

Blacky: Du kommst und wir ficken. (lacht)

Gerhard (sexpreller):Ja, aber konkret?

Kim: Also zunächst lernt man sich mal von Angesicht zu Angesicht kennen, dass ist ein ganz lockeres Gespräch und es läuft ja auch immer ein bißchen anders ab, weil wir ja eben sechs verschiedene Mädels sind.

Gerhard (sexpreller): Aber ihr alle habt annähernd gleiche Vorlieben, hab ich das richtig auf eurer Seite gelesen?

Kim: Ja, so mehr oder weniger. Also Schwanz und Spermageil sind wir alle und unsere Ärsche sind auch fickbar..

Blacky: (unterbricht) Ne, stimmt nicht. Rita mag kein anal.

Kim: Okay, ja stimmt, Rita ist die Ausnahme. Aber ansonsten sind wir alle dafür offen.

Gerhard (sexpreller): Also wie auch immer, ihr holt euch jedenfalls das was ihr braucht.

Blacky: Kann man so sagen!

Gerhard (sexpreller): Aber man muss vielleicht auch noch hinzufügen, dass niemand bei euch fürs ficken bezahlen muss, richtig?

Kim: Genau! Also wir nehmen keine Fick-Gebühren oder dergleichen. Andere machen das ja sehr wohl…

Gerhard (sexpreller): Aber die Bedingung für ein Ficktreffen ist schon, dass es mitgefilmt wird, oder? Also ihr würdet euch nicht einfach so privat treffen?

Blacky: Doch, wir haben uns mit Drehpartnern auch schon mal privat getroffen, aber das erste Treffen ist immer mitgefilmt.

Gerhard (sexpreller): Und der User kann dabei aber anonym bleiben, hab ich das richtig gelesen?

Kim: Genau. Der filmt alles aus seiner subjektiven Sicht, man sieht also nur seinen Schwanz.

Gerhard (sexpreller): Also die Leute ficken bei euch nicht nur gratis, sondern bleiben auch anonym?

Kim: Richtig!

Gerhard (sexpreller): Okay, also ich seh schon, ich muss das doch bei euch ausfüllen (lacht)

Blacky: Nur zu!

Sexabenteuer mit Kim und Blacky

Gerhard (sexpreller): Okay, ich hab ein paar Fragen an euch vorbereitet und würde euch bitten, die ganz spontan zu beantworten, okay?

Kim: Klar!

Gerhard (sexpreller): Schlucken oder Spucken?

Kim: Schlucken!

Blacky: Schlucken!

Gerhard (sexpreller): Natursekt?

Kim: Stimmungsabhängig, aber kann manchmal okay sein.

Blacky: Aktiv immer okay. Passiv eher nein. Außer ich bin betrunken.

Gerhard (sexpreller): Anal-Orgasmus?

Kim: Ja, regelmäßig.

Blacky: Selten aber doch.

Gerhard (sexpreller): Safersex?

Kim: Ein notwendiges Übel.

Blacky: Nur Safer.

Gerhard (sexpreller): Alter beim ersten mal Sex?

Kim: 19. Also sehr spät.

Blacky: Pffuu.. Ich glaube  15

Gerhard (sexpreller): Camsex?

Kim: Kann geil sein ja.

Blacky: Interessiert mich nicht.

Gerhard (sexpreller): SM?

Kim: Devot ja, also ich meine wenn ich devot bin. Dominant bin ich eher nicht.

Blacky: Ebenfalls nur devot und bevorzugt soft, also ohne Spuren.

Gerhard (sexpreller): Lieblingsstellung?

Kim: Von hinten.

Blacky: Ebenfalls.

Gerhard (sexpreller): Ich bedanke mich für das Interview!

Du möchtest geile Sexabenteuer mit den Girls von der Sex-WG erleben? Hier geht es zu ihrer Webseite und zum Bewerbungsformular! <<

 

Das unzensierte Sexpreller-Interview! Heute: Kiki, 24 Jahre

Das unzensierte Sexpreller-Interview! Was UserInnen über ihre Sexsuche im Netz erzählen!

sexpreller

In dieser neuen Reihe, wollen wir euch in unregelmäßigen Abständen
immer wieder Damen und Herren vorstellen, die im Internet nach Sex suchen.
Wir wollen dabei ihre Beweggründe erfahren, ihre Hobbys, Laster und
natürlich Vorlieben. Jene Damen und Herren die auch reale Kontakte suchen,
sind natürlich auch für euch kontaktierbar!

HEUTE IM INTERVIEW: Kiki, 24 Jahre, single, Studentin

Gerhard (Sexpreller): Hallo Kiki! Willkommen zu dieser Premiere!

Kiki: Hallo, ist auch für mich eine Premiere!

Gerhard (Sexpreller): Zunächst möchten wir unsere User darauf hinweisen, dass wir
dieses Interview per Skype führen. Das heißt, wir sehen uns zwar nicht, wegen der derzeit
schlechten Verbindung, aber dafür hören wir uns! Es wird dann für unsere Seite ein Gesprächstranskript zum nachlesen geben.

Kiki: Ja, so haben wir`s ausgemacht!

Gerhard (sexpreller): Fein. Wir haben ja von Haus aus schon gesagt, das wir ganz offen sprechen wollen, also ohne uns ein Blatt vor dem Mund zu nehmen. Gilt das hoffentlich immer noch so?

Kiki: Ja sicher. Also wenn man das schon macht, dann muss auch alles auf den Tisch (lacht)

Gerhard (sexpreller): Wie sind deine Erfahrungen als Frau so bei der Sexsuche im Netz?

Kiki: Naja, in dem Sinn „suchen“ tu ich ja nicht wirklich, da ich als Frau das Glück habe, dass mir die Sachen mehr oder weniger zufallen. Aber insgesamt hatte ich jetzt schon einige tolle Treffen und kann mich auch nicht beklagen. Bei mir gehts aber nicht nur um Sex, ich bin eigentlich für jede Art von Treffen offen. Und wenn es mal nur auf einen Kaffee ist, ist es auch okay.

Gerhard (sexpreller): Bist du auch für mehr als nur Sex offen?

Kiki: Du meinst feste Beziehung oder sowas? Nachdem ich single bin, klar. Wenns passt.
Aber das ist nicht der Fokus. Wenn ich jemand passenden kennenlerne, bin ich aber natürlich auch dafür offen. In meinem Freundesreis kenne ich sehr viele Paare die sich über das Internet kennengelernt haben.

Gerhard (sexpreller): Also ansonsten eher Sexdates?

Kiki: Genau.

Gerhard (sexpreller): Du bist 24 Jahre alt. Würdest du dich als erfahren bezeichnen?

Kiki: mmmhhhh… Jain. Also Greenhorn bin ich keines mehr. Aber ich lerne auch gerne dazu.

Gerhard (sexpreller): Was zum Beispiel?

Kiki: Naja, was halt beiden Spaß macht..

Gerhard (sexpreller): Ok, ich seh schon, ich muss dich ein bisschen aus der Reserve locken.

Kiki: (lacht) Tu was du nicht lassen kannst.

Gerhard (sexpreller): Worauf stehst du so beim Sex?

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Kiki: Sperma. Viel Sperma!

Gerhard (sexpreller): Ahaaaaaa! Wie? Wo? Auf dir?

Kiki: Ja auch. Vorallem im Mund.

Gerhard (sexpreller): Du lutscht also gern Schwänze leer?

Kiki: Unter anderem.

Gerhard (sexpreller): Jetzt lass dir nicht alles aus der Nase ziehen!

Kiki: Ja, ich ficke auch gerne, aber bitte wer mag das nicht?

Gerhard (sexpreller): Nur vorne oder auch hinten?

Kiki: Mein Popo ist auch fickbar.

Gerhard (sexpreller): Ok, wo kann ich dich treffen?

Kiki (lacht): Also mobil bin ich und ich fahr auch gern mit dem Auto.

Gerhard (sexpreller): Aber ernsthaft, wo und wie findest du deine Sexpartner? Singlebörsen? Oder wo bist du da?

Kiki: Ne, von so Börsen halt ich eigentlich nicht viel. Ich bin auch niemand der vor der Cam rumhängt. Das hat mich auch noch nie so gereizt. Ich bin derzeit nur noch im Funchat (Kikis Profil hier ansehen <<) registriert, da gibts kein Abo oder sowas und man kann sich relativ unkompliziert und schnell kennenlernen und verabreden. Ich hatte da jetzt schon mehrere Treffen darüber. Alles andere interessiert mich eigentlich nicht, weil ich dort recht zufrieden bin und keine weiteren Profile noch wo anlegen will. Und der Funchat ist halt so ein klassischer Oldschoolchat ohne dem ganzen Schnickschnack mit Cam usw..

Gerhard (sexpreller): Ja, ich weiß, ich kenne den Chat und hab da auch schon meine postiven Erfahrungen gemacht. Magst du uns deinen Usernamen verraten?

Kiki: Wird mir dann dort die Tür eingerannt?

Gerhard (sexpreller): Jetzt spann nicht so auf die Folter.

Kiki: Mein Nick dort ist „wissbegierig„.

Gerhard (sexpreller): Okay, das passt ja dann sogar für jemanden der noch dazulernen will. Jetzt bin ich neugierig und schau mal kurz auf dein Profil, moment..

Kiki: Ach herje… Sei nicht zu streng bitte.

Gerhard (sexpreller): Also was ich sehe und lese gefällt mir. Mich irritiert nur, wie brav dein Text sich liest. Da würde ich zunächst gar nicht denken das du speziell für Sextreffen offen bist.

Kiki: Ich hab lange darüber nachgedacht, ob ich das so offen kommunizieren soll und hab mich dann dagegen entschieden. Ich bin für Sex offen aber eben nicht nur.
Deshalb will ich in meinem Profil auch wissen, welche Lebensziele mein Gegenüber hat. Zum Sexthema kommt man dann ohnehin automatisch wenn man sich sympathisch ist.

Gerhard: Bist du eher devot oder dominant? Warte sag nichts, ich rate mal: Devot?

Kiki: Jep!

Gerhard: Du magst es also auch wenn dir der Mann Anweisungen gibt?

Kiki :Ja mag ich auch. Ich bin gerne das devote Bückstück und mag es wenn ich benutzt werde. Ich mag aber genauso ganz normalen, zärtlichen Sex. Es muss ja nicht immer nur die harte Nummer sein.

Gerhard: Schluckst du auch?

Kiki: Klar, gehört doch dazu. Man will sich ja nicht das Beste entgehen lassen.

Gerhard: Wann hattest du das letzte Mal Sex?

Kiki: (Nachdenkpause) Vor 9 oder 10 Tagen.

Gerhard: Wo triffst du dich am liebsten mit deinen Internetbekanntschaften?

Kiki: Also beim ersten Mal immer an einem neutralen Ort, der aber dann entweder in der Nähe meiner Wohnung oder eben seiner Wohnung liegt bzw in der Nähe des Hotels in das man sich dann zurückzieht.

Gerhard: Ich gehe davon aus, dass du kein Geld für Sex nimmst?

Kiki: Nein, dass will ich eigentlich nicht, weil ich mir blöd vorkommen würde.

Gerhard: Was ist dir an einem Mann am wichtigsten?

Kiki: Das er gepflegt ist und aufmerksam. Und natürlich aufgeschlossen und gerne auch experimentierfreudig. Was mich aber besonders neugierig macht bei einem Mann ist,
wenn er mich richtig anschreibt im Chat. Viele machen ja den Fehler und schreiben gleich mal als erstes „Hallo ficken!“. Das ist echt schwachsinnig und wenn ich überhaupt
darauf reagiere dann nur deshalb weil ich vorhabe das Gegenüber aufs Korn zu nehmen. In Wahrheit hat jemand mit so einem ersten Satz aber schon längst ausgespielt. Ich mag es wenn der Mann eine ganz normale Konversation beginnt und nicht gleich über Sex spricht. Ich unterscheide da auch bei Männern zwischen denen die es
„brauchen“ und denen die es „wollen“. Die, die es brauchen, taugen meist nichts. Die die es wollen, gehen das Ganze viel relaxter an und das sind dann meist die, die mehr drauf haben.

Gerhard: Ahaaaa verstehe.. .Also Geheimtipp an unsere männlichen Leser: Wer dich anschreibt, lässt das Thema Sex erst mal aus – es kommt sowieso bei Interesse ganz von selbst. Hab ich das richtig verstanden?

Kiki: Exakt!

Gerhard: Falls jetzt einer unserer Leser Interesse hat sich mit dir zu verabreden: Wann bist du am besten im Funchat anzutreffen?

Kiki: Das ist immer so eine Glückssache bei mir ob ich online bin, aber derzeit bin ich relativ häufig dort, da ich gerade keine Prüfungen habe und entsprechend Zeit habe. Wer Lust hat, soll einfach sein Glück versuchen und mich anschreiben. Falls ich mich nicht gleich melde, dann schreib ich später zurück. Vorrausgesetzt mich spricht die Nachricht an.

Gerhard: Na dann, sag ich mal danke für`s Interview und ich bin sicher, dass du vielleicht schon bald die eine oder andere Zuschrift kriegen wirst!

Kiki: Schauen wir mal! :-)

Hier gehts zum Funchat und direkt zu Kikis Profil „wissbegierig“ << klicken