Das unzensierte Sexpreller-Interview! Heute: Kiki, 24 Jahre

Das unzensierte Sexpreller-Interview! Was UserInnen über ihre Sexsuche im Netz erzählen!

sexpreller

In dieser neuen Reihe, wollen wir euch in unregelmäßigen Abständen
immer wieder Damen und Herren vorstellen, die im Internet nach Sex suchen.
Wir wollen dabei ihre Beweggründe erfahren, ihre Hobbys, Laster und
natürlich Vorlieben. Jene Damen und Herren die auch reale Kontakte suchen,
sind natürlich auch für euch kontaktierbar!

HEUTE IM INTERVIEW: Kiki, 24 Jahre, single, Studentin

Gerhard (Sexpreller): Hallo Kiki! Willkommen zu dieser Premiere!

Kiki: Hallo, ist auch für mich eine Premiere!

Gerhard (Sexpreller): Zunächst möchten wir unsere User darauf hinweisen, dass wir
dieses Interview per Skype führen. Das heißt, wir sehen uns zwar nicht, wegen der derzeit
schlechten Verbindung, aber dafür hören wir uns! Es wird dann für unsere Seite ein Gesprächstranskript zum nachlesen geben.

Kiki: Ja, so haben wir`s ausgemacht!

Gerhard (sexpreller): Fein. Wir haben ja von Haus aus schon gesagt, das wir ganz offen sprechen wollen, also ohne uns ein Blatt vor dem Mund zu nehmen. Gilt das hoffentlich immer noch so?

Kiki: Ja sicher. Also wenn man das schon macht, dann muss auch alles auf den Tisch (lacht)

Gerhard (sexpreller): Wie sind deine Erfahrungen als Frau so bei der Sexsuche im Netz?

Kiki: Naja, in dem Sinn „suchen“ tu ich ja nicht wirklich, da ich als Frau das Glück habe, dass mir die Sachen mehr oder weniger zufallen. Aber insgesamt hatte ich jetzt schon einige tolle Treffen und kann mich auch nicht beklagen. Bei mir gehts aber nicht nur um Sex, ich bin eigentlich für jede Art von Treffen offen. Und wenn es mal nur auf einen Kaffee ist, ist es auch okay.

Gerhard (sexpreller): Bist du auch für mehr als nur Sex offen?

Kiki: Du meinst feste Beziehung oder sowas? Nachdem ich single bin, klar. Wenns passt.
Aber das ist nicht der Fokus. Wenn ich jemand passenden kennenlerne, bin ich aber natürlich auch dafür offen. In meinem Freundesreis kenne ich sehr viele Paare die sich über das Internet kennengelernt haben.

Gerhard (sexpreller): Also ansonsten eher Sexdates?

Kiki: Genau.

Gerhard (sexpreller): Du bist 24 Jahre alt. Würdest du dich als erfahren bezeichnen?

Kiki: mmmhhhh… Jain. Also Greenhorn bin ich keines mehr. Aber ich lerne auch gerne dazu.

Gerhard (sexpreller): Was zum Beispiel?

Kiki: Naja, was halt beiden Spaß macht..

Gerhard (sexpreller): Ok, ich seh schon, ich muss dich ein bisschen aus der Reserve locken.

Kiki: (lacht) Tu was du nicht lassen kannst.

Gerhard (sexpreller): Worauf stehst du so beim Sex?

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Kiki: Sperma. Viel Sperma!

Gerhard (sexpreller): Ahaaaaaa! Wie? Wo? Auf dir?

Kiki: Ja auch. Vorallem im Mund.

Gerhard (sexpreller): Du lutscht also gern Schwänze leer?

Kiki: Unter anderem.

Gerhard (sexpreller): Jetzt lass dir nicht alles aus der Nase ziehen!

Kiki: Ja, ich ficke auch gerne, aber bitte wer mag das nicht?

Gerhard (sexpreller): Nur vorne oder auch hinten?

Kiki: Mein Popo ist auch fickbar.

Gerhard (sexpreller): Ok, wo kann ich dich treffen?

Kiki (lacht): Also mobil bin ich und ich fahr auch gern mit dem Auto.

Gerhard (sexpreller): Aber ernsthaft, wo und wie findest du deine Sexpartner? Singlebörsen? Oder wo bist du da?

Kiki: Ne, von so Börsen halt ich eigentlich nicht viel. Ich bin auch niemand der vor der Cam rumhängt. Das hat mich auch noch nie so gereizt. Ich bin derzeit nur noch im Funchat (Kikis Profil hier ansehen <<) registriert, da gibts kein Abo oder sowas und man kann sich relativ unkompliziert und schnell kennenlernen und verabreden. Ich hatte da jetzt schon mehrere Treffen darüber. Alles andere interessiert mich eigentlich nicht, weil ich dort recht zufrieden bin und keine weiteren Profile noch wo anlegen will. Und der Funchat ist halt so ein klassischer Oldschoolchat ohne dem ganzen Schnickschnack mit Cam usw..

Gerhard (sexpreller): Ja, ich weiß, ich kenne den Chat und hab da auch schon meine postiven Erfahrungen gemacht. Magst du uns deinen Usernamen verraten?

Kiki: Wird mir dann dort die Tür eingerannt?

Gerhard (sexpreller): Jetzt spann nicht so auf die Folter.

Kiki: Mein Nick dort ist „wissbegierig„.

Gerhard (sexpreller): Okay, das passt ja dann sogar für jemanden der noch dazulernen will. Jetzt bin ich neugierig und schau mal kurz auf dein Profil, moment..

Kiki: Ach herje… Sei nicht zu streng bitte.

Gerhard (sexpreller): Also was ich sehe und lese gefällt mir. Mich irritiert nur, wie brav dein Text sich liest. Da würde ich zunächst gar nicht denken das du speziell für Sextreffen offen bist.

Kiki: Ich hab lange darüber nachgedacht, ob ich das so offen kommunizieren soll und hab mich dann dagegen entschieden. Ich bin für Sex offen aber eben nicht nur.
Deshalb will ich in meinem Profil auch wissen, welche Lebensziele mein Gegenüber hat. Zum Sexthema kommt man dann ohnehin automatisch wenn man sich sympathisch ist.

Gerhard: Bist du eher devot oder dominant? Warte sag nichts, ich rate mal: Devot?

Kiki: Jep!

Gerhard: Du magst es also auch wenn dir der Mann Anweisungen gibt?

Kiki :Ja mag ich auch. Ich bin gerne das devote Bückstück und mag es wenn ich benutzt werde. Ich mag aber genauso ganz normalen, zärtlichen Sex. Es muss ja nicht immer nur die harte Nummer sein.

Gerhard: Schluckst du auch?

Kiki: Klar, gehört doch dazu. Man will sich ja nicht das Beste entgehen lassen.

Gerhard: Wann hattest du das letzte Mal Sex?

Kiki: (Nachdenkpause) Vor 9 oder 10 Tagen.

Gerhard: Wo triffst du dich am liebsten mit deinen Internetbekanntschaften?

Kiki: Also beim ersten Mal immer an einem neutralen Ort, der aber dann entweder in der Nähe meiner Wohnung oder eben seiner Wohnung liegt bzw in der Nähe des Hotels in das man sich dann zurückzieht.

Gerhard: Ich gehe davon aus, dass du kein Geld für Sex nimmst?

Kiki: Nein, dass will ich eigentlich nicht, weil ich mir blöd vorkommen würde.

Gerhard: Was ist dir an einem Mann am wichtigsten?

Kiki: Das er gepflegt ist und aufmerksam. Und natürlich aufgeschlossen und gerne auch experimentierfreudig. Was mich aber besonders neugierig macht bei einem Mann ist,
wenn er mich richtig anschreibt im Chat. Viele machen ja den Fehler und schreiben gleich mal als erstes „Hallo ficken!“. Das ist echt schwachsinnig und wenn ich überhaupt
darauf reagiere dann nur deshalb weil ich vorhabe das Gegenüber aufs Korn zu nehmen. In Wahrheit hat jemand mit so einem ersten Satz aber schon längst ausgespielt. Ich mag es wenn der Mann eine ganz normale Konversation beginnt und nicht gleich über Sex spricht. Ich unterscheide da auch bei Männern zwischen denen die es
„brauchen“ und denen die es „wollen“. Die, die es brauchen, taugen meist nichts. Die die es wollen, gehen das Ganze viel relaxter an und das sind dann meist die, die mehr drauf haben.

Gerhard: Ahaaaa verstehe.. .Also Geheimtipp an unsere männlichen Leser: Wer dich anschreibt, lässt das Thema Sex erst mal aus – es kommt sowieso bei Interesse ganz von selbst. Hab ich das richtig verstanden?

Kiki: Exakt!

Gerhard: Falls jetzt einer unserer Leser Interesse hat sich mit dir zu verabreden: Wann bist du am besten im Funchat anzutreffen?

Kiki: Das ist immer so eine Glückssache bei mir ob ich online bin, aber derzeit bin ich relativ häufig dort, da ich gerade keine Prüfungen habe und entsprechend Zeit habe. Wer Lust hat, soll einfach sein Glück versuchen und mich anschreiben. Falls ich mich nicht gleich melde, dann schreib ich später zurück. Vorrausgesetzt mich spricht die Nachricht an.

Gerhard: Na dann, sag ich mal danke für`s Interview und ich bin sicher, dass du vielleicht schon bald die eine oder andere Zuschrift kriegen wirst!

Kiki: Schauen wir mal! :-)

Hier gehts zum Funchat und direkt zu Kikis Profil „wissbegierig“ << klicken

Warnung vor „liebesradar.com“ vormals love-akademie.de

Liebesradar – Fakewarnung!

Aktuell erreichen uns (leider wieder mal) dutzende Nachrichten und Fakemeldungen zu liebesradar.com – vormals loveakademie.de (oder auch love-akademie.de)

Auf zahlreichen Plattformen (u.a. auch Websingles) ergeht derzeit folgende Massennachricht an die User:

Hi :) Also ich hoffe du nimmst dir die Zeit das durchzulesen :) Meine beste Freundin findet dich wirklich attraktiv und wuerde dich gerne naeher kennenlernen! Leider kann sie sich hier nicht anmelden , es wird jedes mal angezeigt dass ihre IP adresse gesperrt ist! :/ Haben auch schon den Support gefragt aber die konnten ihr auch nicht weiterhefen. Sonst haette sie dich wirklich selber angeschrieben !!! Ich soll dir ausrichten dass sie aber auf ( liebesradar.com ) angemeldet falls du das kennst ? ( Keine Sorge ist kostenlos :) ) Such sie dort am besten einfach unter dem Namen ( Sommerfrucht ) Sie hat dort auch ihre Bilder drinne :) Falls du mehr ueber sie Wissen willst , frag sie doch einfach mal am besten selbst 😀 Dann habt ihr auch schon etwas worueber ihr euch unterhalten koennt :) Du sollst sie aufjedenfall unbedingt mal anschreiben ! Sie waere auch bereit dir ihre Handynummer zu geben sobald ihr euch ein wenig besser kennengelernt habt , dann braeuchtet ihr auch gar nicht mehr gross rumzuchatten :b Also hoffe ich doch dass du sie dort mal anschreibst , sie wuerde sich freuen ! 😉 

Wir haben uns das mal näher angesehen und möchten an dieser Stelle festhalten:

1. Nein, die Seite ist NICHT kostenlos!

2. Wenn der Domaininhaber der Seite (ein gewisser Hr. Ozan Beytut) sich schon so vehement gegen die Nutzung von Standardnachrichten in seinen zweifelhaften AGB`s wehrt, dann sollte er sie doch tunlichst auch bei anderen Seiten unterlassen!

Wir empfehlen die AGB`s von liebesradar.com durchzulesen:

http://www.liebesradar/page/agb

Das allein ist eigentlich schon ein guter Grund jedem User zu empfehlen die Finger von liebesradar zu lassen!

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Venus Berlin Award für das Portal Fundorado!

Venus Berlin Award – beste
Erotik-Internetseite: Fundorado!

Die 20ste Venus Berlin Messe ist zu Ende und wieder mal gibt es einen klaren Gewinner!

Wie jedes Jahr wurden nämlich auch diesmal auf der Venus Berlin die legendären Venus-Awards verliehen und dieses Jahr ging die begehrte Trophäe in der Kategorie „Beste Internetseite“ an die in Hamburg ansässige Fundorado Gmbh !

HIER ZUR BESTEN INTERNETSEITE IN SACHEN EROTIK – 26 Tage gratis unbeschränkt testen! << sicherer klick Link

venus

Fundorado ist ein Flatrate-Erotikportal, bei dem man für einen sehr kleinen Monatsbeitrag alle Inhalte unzensiert und rund um die Uhr – wann immer man will – konsumieren kann.  Ganz egal ob man Live-Sextreffen sucht, Camerotik oder unzensierte Hardcorevideos schauen möchte. Kundenservice wird dabei ganz groß geschrieben und die sympathischen (und offenbar auch sehr attraktiven) Mitarbeiterinnen der kostenlosen Hotline helfen bei jedem Problem sofort weiter!

Du bist noch nicht Mitglied auf Fundorado? Dann probier es hier einfach für 26 kostenlose Tage aus und du wirst verstehen, warum auch dieses Jahr Fundorado zur besten Internetseite in der Welt der Erotik gekürt wurde!

Fundorado

Mehr Infos zu Fundorado? HIER!

Umfrage: Big7 ist eure Lieblingsseite OHNE Abo!

Big7 – Klarer Sieger bei euch!

Wie ihr euch vielleicht erinnern könnt, haben wir vor einigen Wochen eure Meinung erfragt! Wir wollten damals wissen, welche Sexdating-Seite die OHNE Abo läuft, bei euch in der Gunst am höchsten steht. Und das Ergebnis war doch einigermaßen eindeutig und gleichzeitig aber auch nicht verwunderlich.

„The Winner“ ist die Camcommunity: Big7! (Seite hier ansehen << klick!)

Was macht Big7 so spannend? Da wäre zunächst mal der Umstand, dass Big7 den Communitygedanken mit dem einer Camseite verbindet!

Das heißt: Auf Big7 findet man nicht nur Profisenderinnen, sondern auch völlig private Damen (übrigens auch devot und dominant veranlagt) die man zwanglos per Cam2Cam kennenlernen und anschließend Daten kann. 

Der große Vorteil der Seite liegt also in einem für Damen und Herren gleichermaßen gut durchdachten Konzept, aber für Herren vorallem in der sehr großen Frauenauswahl! Man findet praktisch aus allen Regionen von Deutschland, Österreich und der Schweiz aufgeschlossene Frauen! Und das ganze ohne irgendein Abo das man abschließen müsste! Generell sieht es preislich so aus, dass man schon im kostenlosen Modus nach der Anmeldung, sehr viel machen kann. Der finanzielle Aufwand hängt dann widerrum davon ab, wie niedrig oder hoch die jeweilige Senderin ihr Kostenlevel eingestellt hat.

Wer also ein einmaliges, schnelles Abspritzerlebnis per Cam sucht, ist auf Big7 genauso richtig aufgehoben, wie User die Sexdates in ihrer Umgebung suchen, die Dame aber aus Diskretionsgründen gerne vorab per Cam kennenlernen wollen! Ganz egal was man/n sucht: Ob Anal, Oral, Dreier, Gruppensex, Outdoor, Camsex, Escort:

Auf Big 7 wird man jedenfalls fündig! << ausprobieren!

Was wir von Sexpreller jedenfalls definitiv sagen können, ist, dass Big7 ein sehr gutes Beispiel für eine SICHERE Sexdatingseite ist, da schon aufgrund des Konzeptes keinerlei Fakes möglich sind, aber auch der User immer die volle Kostenkontrolle behält! Und die Frauenauswahl ist wie schon erwähnt so gigantisch, dass wir Big7 einfach empfehlen MÜSSEN! Da bleibt uns gar nichts anderes übrig! 😉

Aktuell gibt es für alle User die sich das ganze mal ansehen wollen, ein Startguthaben von bis zu 15 EUR geschenkt:

Ach ja, den zweiten Platz belegte dicht gefolgt übrigens der abofreie Funchat! Auch eine sehr interessante Sache, über die wir noch näher berichten werden!

Big7
Noch nie war es so einfach aufgeschlossene, willige Girls kennenzulernen wie heute! Big7 ist für all jene User zu empfehlen, die keine Abonnements abschließen und trotzdem willige Frauen im Internet kennenlernen wollen.

Lovoo – Inhaber verhaftet! Absturz einer Datingapp

Lovoo – Razzia und Verhaftungen wegen angeblicher Fakeprofile

Da muss den Mitarbeitern der Lovoo GmbH in Dresden ziemlich der Schreck in die Glieder gefahren sein, als plötzlich vermummte, mit Maschinenpistolen bewaffnete Kriminalbeamte mit Rammbock ihre Zentrale stürmten. Und in der Tat muss man sich fragen: Hat die deutsche Justiz bzw der Polizeiapparat schon einmal etwas von Verhältnismäßigkeit gehört? Schön und gut: Das was die Betreiber von Lovoo da gemacht haben, war zweifelsohne eine Gaunerei, aber sie wie brandgefährliche Schwerkriminelle zu behandeln, muss man schon als fragwürdig bezeichnen.

Was ist bei Lovoo geschehen?

Bereits im September berichtete das „CT-Magazin“ über mögliche illegale Vorgänge rund um das beliebte Portal Lovoo. So sollen angeblich von der Firmenleitung installierte weibliche Fakeprofile männliche User die sich im kostenlosen Modus befanden dazu animiert haben, auf den kostenpflichtigen Tarif umzusteigen. Belegt haben will CT diesen Vorwurf durch Auszüge aus entwendeten Programmiercodes, sowie E-Mails der Geschäftsleitung. Lovoo hat dazu auch in Form verschiedener Presseaussendungen Stellung genommen, jedoch nie den Einsatz von Fakes bestritten.

Interessanterweise haben wir übrigens erst kürzlich von Michael Krüger, Betreiber von erotikportal-vergleich.com, einen entsprechenden Hinweis erhalten, dass Lovoo aufgrund dieses Geschäftsgebahrens weder für User noch für werbende Vergleichsportale derzeit zu empfehlen sei. Offenbar hat der Mann recht behalten…

Nun könnte man meinen, dass die Praxis Fakes einzusetzen, ja bei sehr vielen Datingplattformen Alltag ist, jedoch verhält sich der Fall Lovoo doch eher speziell. Zum einen hat das Portal von sich selbst stets behauptet immer rigoros gegen Fakes vorzugehen und diese nicht zuzulassen. Zum anderen gab es in den AGBs von Lovoo keinerlei Hinweise auf das einsetzen von animierten Profilen, so wie das bei vielen anderen Portalen der Fall ist. Letztendlich wurde Lovoo wohl ein Whisteblower aus den eigenen Reihen zum Verhängnis. Denn hätte es den nicht gegeben, würde die Masche wahrscheinlich noch ewig so weitergehen.  Es kann im übrigen aber auch nicht ganz ausgeschlossen werden, dass hier nicht auch ein Konkurrenzunternehmen seine Finger im Spiel hat. Weiters ist natürlich zu bedenken, dass Lovoo (besonders von Männern) sehr wohl auch zur Sexsuche genutzt wird, dass es sich bei dem Portal aber in erster Linie um eine Singleplattform handelt. Und wenn es um die „große Liebe“ geht, sieht der Gesetzgeber offenbar noch einmal genauer hin, als bei vielen reinen Sex-Datingportalen.

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Was ich persönlich interessant finde, ist die Tatsache, dass Lovoo eigentlich recht erfolgreich am Markt unterwegs war und ich mich schon frage, warum man sich letztendlich zu einer derartigen Betrugsmasche hinreissen hat lassen.  War das wirklich notwendig? Ich habe diese Plattform zwar nie beworben, jedoch vor einigen Jahren mal selbst ausprobiert. Und grundsätzlich fand ich das ganze nicht so schlecht dort. Ich konnte sogar einen Kontakt zu einer (echten) Dame herstellen. Weiters findet man im Netz zahlreiche (durchwegs glaubwürdige) Berichte von Usern, die von ihrer gefundenen Liebe auf Lovoo schwärmen. Wie es jetzt mit dem Portal weitergeht, ist aber wohl unklar.

Mittlerweile wurde einer der drei verhafteten Geschäftführer wieder auf freien Fuss gesetzt. Mal sehen wie die ganze Sache ausgeht. Wir berichten darüber.

 

 

Sexsuche im Internet – Männliche Denkfehler und warum sich kostenpflichtige Seiten manchmal lohnen

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Das Internet wächst von Tag zu Tag und damit auch das Angebot von erotischen Webseiten, die um die Gunst ihrer vorwiegend männlichen User buhlen. Will man bloß Videos konsumieren, weiß heutzutage schon jedes Internet-Greenhorn, dass man dafür nicht zwangsläufig in die Tasche greifen muss. Sucht man nicht gerade sehr spezielle Genres, beispielsweise aus dem Fetischbereich, wird man zumeist sehr schnell auf diversen Tubeportalen kostenlos fündig. Etwas anders verhält es sich da schon, wenn man auf reale Kontakte aus ist. Hier kamen in den vergangenen zehn Jahren eine fast unglaubliche Anzahl an Dating- und Singlebörsen buchstäblich aus dem Nichts hervor und haben sich am Markt etabliert. Sexpreller.com beschäftigt sich nunmehr seit fast fünf Jahren mit derartigen Seiten. Und öfters schon mussten wir unsere User vor der einen oder anderen Seite warnen.

Beinahe schon ein Urgestein in der Internetszene ist Michael Krüger. Er ist, zusammen mit zwei Mitstreiterinnen, der Mitbegründer von erotikportal-vergleich.com. Erotikportal-vergleich.com ist das erste wirklich unabhängige Vergleichsportal, in welchem ausgewählte Testuser über kostenpflichtige (vereinzelt auch kostenfreie) Erotikseiten berichten und ihre Bewertung abgeben.  Die kann sowohl positiv, in sehr vielen Fällen aber auch negativ ausfallen. Gerhard Klauder, einer der Blogautoren von Sexpreller.com hat sich mit Michael in Amsterdam auf ein paar Bier getroffen und ihn über seine Erfahrungen befragt. Untenstehendes Interview ist wirklich sehr lesenswert! Vorallem für jene Männer, die noch nicht ihr Glück im Internet gefunden haben.

Gerhard: Hallo Michael, willkommen in Amsterdam! Prost!

Michael: Prost! Freut mich gleichfalls. Du wohnst aber nicht hier, oder?

Gerhard: Nein, aber ich bin ca. zweimal im Jahr hier. Hat natürlich auch mit den Frauen zu tun.

Michael: Verstehe. Naja, jetzt kannst du dir vielleicht denken, warum ich seit etwa einem Jahr hier lebe.

Gerhard: Erotikportal-vergleich.com war ja eine zeitlang offline. Warum war das so und warum seid ihr jetzt wieder da?

Michael: Ach weißt Du, wenn man ein Hobbyprojekt betreibt, dann kann es schon mal sein, dass man irgendwann mal die Gewichtung auf andere Dinge legen will. Ich war zu dem Zeitpunkt als wir das Projekt nicht verlängert haben, beruflich sehr im Bereich Logistikmanagement eingespannt. Irgendwann mal kam dann wieder die Lust zurück und jetzt haben wir das Projekt eben wieder aufgenommen. Wir haben allerdings noch nicht alle alten Berichte wieder online gebracht. Folgt aber noch die nächsten Tage bzw. Wochen. Insgesamt gibts aber jetzt schon viel interessantes wieder nachzulesen.

Gerhard: Ihr bezeichnet ja euer Projekt als „unabhängige Portal-Vergleichsseite“. Was bedeutet in diesem Fall „unabhängig“?

Michael: Naja, Vergleichsportale gibts ja viele im Netz. Und viele behaupten unabhängig zu sein. Ich will jetzt keine Namen von ähnlich klingenden Mitbewerbern nennen, aber so leid es mir tut: Wir scheinen die einzig wirklich Unabhängigen zu sein.  Unabhängig heißt, dass wir eben auch mal negative Berichte bei uns zulassen, wenn diese wirklich konstruktive Kritik enthalten. Bei uns wird auch nichts zensiert oder beschönigt und das allerwichtigste: Wer bei uns mitarbeiten und mitbewerten will, muss sich zunächst bewerben und wird erst nach intensiver Prüfung durch uns zum Testen zugelassen. Es kann also nicht Hinz und Kunz daherkommen und irgendetwas schlecht machen oder zu Unrecht in den Himmel loben.

Gerhard: Wie bist du dazu gekommen diese Seite ins Leben zu rufen?

Michael: Also prinzipiell bin ich ja auch nur einer der Mitbegründer. Hervorgegangen ist die Idee eigentlich aus dem Spaßblog einer Freundin von mir. Irgendwann, als die Themen Abzocke im Internet, Betrug beim Sexdating usw. verstärkt auftraten, haben wir uns dann entschlossen das ganze ernsthafter anzugehen. Wir haben dann nach Autoren bzw. Testern gesucht und wurden auch relativ rasch fündig. Heute ist die Seite immer noch eine Art Blog. Mit viel Text und wenig Bildern. Trotzdem haben wir pro Monat mindestens 80.000 Besucher auf der Seite.

Gerhard: Wieviele Tester sind aktuell für euch unterwegs?

Michael: Naja, die sind ja nie auf einmal unterwegs. Aktuell haben wir 12 Autoren.

Gerhard: Ich habe gehört, dass eure Tester zwar kein Geld bekommen für die Tests bzw. das Schreiben ihrer Testberichte, aber dafür bezahlt ihr die entstehenden Portalkosten, wenn sich ein Tester auf einer kostenpflichtigen Seite einträgt?

Michael: Ja, das ist soweit richtig. Damit wir wirklich objektiv über die einzelnen Erotikseiten berichten können, müssen wir uns natürlich selbst dort registrieren und auch manchmal Geld dafür ausgeben. Wenn es um Abos geht, ist es natürlich besonders interessant zu sehen, ob man aus dem Abo auch wieder problemlos rauskommt, wenn man es kündigen will. All diese Kosten übernehmen natürlich wir und nicht der Tester.

Gerhard: Das heißt, im Idealfall kann so ein Tester auch schon mal in den Genuss eines dadurch kostenlosen Sexdates kommen?

Michael: Ja, auch das soll schon vorgekommen sein (lacht). Es kommt natürlich ganz auf die Seite an. Natürlich gab es da auch schon mal gröbere Reinfälle.

Gerhard: Zum Beispiel?

Michael: Naja, spontan erinnere ich mich an unseren C-Date-Test, sowie an Lovoo, die ja derzeit sehr stark wegen angeblicher Fakeprofile in der Kritik sind und an Elitepartner. Andererseits war das ganze dann auch schon wieder irgendwie komisch.

Gerhard: Warum komisch?

Michael: Weil es irgendwie witzig ist, dass ausgerechnet jene Seiten, die sich nach außen hin in der TV Werbung als geheimnisvoll und absolut seriös darstellen, in Wahrheit den größten Unmut bei den Usern verursachen.

Gerhard: Okay, das war also jetzt keine Empfehlung?

Michael: Nein, überhaupt nicht.

Gerhard: Was kann man dann derzeit für Erotikseiten empfehlen, die sich für Männer auch wirklich lohnen?

Michael: Das kommt ganz darauf an was der Mann sucht. Also ganz aktuell haben wir wieder ein paar neue Testberichte zu teilweise sehr neuen Plattformen in Arbeit. Spontan fällt mir da, für alle Liebhaber von reiferen Frauen über 40, das Portal „Milf-Finder“ ein.  Da war ich sogar selbst verwundert, wie einfach man dort Kontakte knüpfen kann. Und ich habe schon viel gesehen und erlebt. Das ist eine dieser Sorte Plattformen wo ich als Mann zunächst denke: Das sind doch sicher alles Fakes! Tja, falsch gedacht… Wenn man zu oft eingefahren ist, wird man von Natur aus misstrauischer. Dadurch verpasst man oft die besten Chancen. Fakt ist: Es gibt sie tatsächlich, reifere Frauen, die einfach nur gefickt werden wollen. Aber auf Facebook findest du die nicht, da sie natürlich inkognito bleiben wollen.  Wer als Mann nur junge Hüpfer sucht, für den ist „Milf-Finder“ natürlich die absolut falsche Seite. Es ist für einen Mann immer wichtig zu wissen, was er wirklich will. Das ist leider nicht immer der Fall. Aber da werden noch ganz andere Fehler bei der Suche begangen.

Gerhard: Welche Fehler?

Michael: Naja, nehmen wir nur mal das Phänomen Facebook. Facebook kann kostenlos genutzt werden und damit auch die zahllosen Erotik- und Datinggruppen die den registrierten Männern vorgaukeln sie hätten dort jederzeit und immer kostenlos Zugriff auf weibliche Sexpartner. Aber mal ernsthaft: Wieviele Männer kennst du, die regelmäßig über Facebook Sextreffen haben? Also ich bin mit wirklich vielen Männern in Kontakt und fast alle sind auf Facebook. Aber kein einziger von denen hatte jemals ein Sextreffen dort. Das Problem liegt am falsch geschaffenen Bild, der vermeintlichen Möglichkeiten. Denn die Realität sieht so aus, dass Facebook bzw. die einzelnen Gruppen von selbsternannten Admins verwaltet werden. Dabei haben sie es mit einer Unmenge von Usern zu tun, die keinerlei Beschränkungen unterliegen. Abgesehen jetzt mal von den Facebook-Regeln, die offenbar nur dann exekutiert werden, wenn man ein paar Nippel zu viel auf einem Bild sieht. Dieser grenzenlose Zugang führt natürlich zum einen zu einer Vielzahl an Fakes und zum anderen zu einem enormen Ungleichgewicht zwischen Männern und Frauen. Wobei bei letzteren die Amazongutschein und Paysafecard-Sammlerinnen (siehe auch dieser Artikel hier) besonders ausgeprägt sind. Und nicht selten setzen viele Gruppeninhaber auch ihre eigenen Fakes in der Gruppe ein, um den User z.b. zu einem kostenpflichtigen Webseitenabschluss zu animieren. Das ist eine heutzutage schon fast gängige Marketingmethode, die ich jetzt gar nicht verteufeln will, weil sie auch mittlerweile normal geworden ist. Letztendlich kommt es dann natürlich drauf an, ob das Angebot für den User Sinn macht oder nicht. Facebook jedenfalls ist zwar kostenlos, aber es bringt einem Mann unterm Strich absolut nichts, wenn man auf der Suche nach Sex ist. Jene Frauen, die auf Facebook sind, suchen dort für gewöhnlich schon aus Diskretionsgründen nicht nach Sexdates. Wenn sie das tun, dann machen sie es in eigenen Bereichen, die unabhängig von Facebook sind. Tinder ist da übrigens auch ein schlechtes Beispiel, denn diese App ist mittlerweile auch mit Facebook verknüpft und gibt über seine Nutzer mehr preis, als einem selbst lieb ist. Was oft als gute Alternative für die Suche übrig bleibt, sind dann eben administrierte Plattformen, die einen abgeschlossenen Userbereich haben. Und da sie administriert werden, benötigen sie natürlich Personal. Und das kostet dann eben. Deshalb sind auch viele Seiten in diesem Bereich kostenpflichtig. Kostenlos kann soetwas zumeist gar nicht funktionieren.

Gerhard: Du musst aber schon zugeben, dass es auch unter den kostenpflichtigen Seiten eine Menge Portale gibt, die einem User nichts bringen. Bzw. nichts anderes als Abzocke sind.

Michael: Oh ja, da hast du aber sowas von recht! Ich würde sogar sagen, dass der Großteil der kostenpflichtigen Seiten definitiv nichts taugt. Wir erleben das ja fast tagtäglich hier in unserer Arbeit. Es ist allerdings ein schwerer Denkfehler, wenn man sich als Mann einredet, dass alles was Geld kostet definitiv schlecht ist. Das stimmt nämlich gewiss nicht und davon kann sich auch jeder anhand unserer Testberichte überzeugen. Die Frage ist immer: Was steht auf der Verpackung und was ist dann wirklich drinnen?! Nehmen wir mal als Beispiel die Fundorado-Flatrate. Hier bekommt der User für sehr wenig Geld ein Maximum an Angeboten. Es gibt keinerlei erzwungene Extrakosten. Es ist alles im kleinen Preis inkludiert und obendrein gibt es einen Kundenservice, der fast rund um die Uhr zur Verfügung steht. Auch wenn der Testbericht auf unserer Seite nicht von mir verfasst wurde,  kann ich eines mit Sicherheit sagen: Die Damen und Herren, die hinter Fundorado stehen, haben nicht den großen Zaster im Hinterkopf, so wie das bei vielen Erotikseitenbetreibern der Fall ist, sondern wollen schlicht und einfach maximale Qualität bieten. Und nachdem ich die Betreiber kürzlich auf einer  Messe  persönlich kennenlernen durfte, hat sich mein Eindruck voll bestätigt. Von daher ist es einfach Blödsinn zu sagen: „Alles was Geld kostet ist schlecht“. Im Falle von Fundorado könnte ich auch sagen: „Ich trinke heute nicht diese zwei Bier mit dir, denn das ist schlecht!“  Mehr als zwei Bier kostet Fundorado nämlich nicht pro Monat. Und jetzt mal ernsthaft: Dafür, dass ich dort rund um die Uhr Sex haben kann, Camsex und Community für Sexverabredungen inkludiert sind und Videos dabei habe, ist ein Betrag um die 10.- EUR doch kein Drama, oder?

Gerhard: Nein, eigentlich nicht. Aber die Frage ist: Wie erkennt man als User, ob sich eine Seite lohnt oder nicht?

Michael: Also zunächst gibts da ja uns von erotikportal-vergleich.com. Und selbst wenn es zu einer Seite noch keinen Testbericht gibt: Einfach uns kontaktieren und wir sehen uns das Angebot gerne an! Natürlich gibt es auch verschiedene Möglichkeiten wie man sich selbst vor Schaden bewahren kann. Wenn man unsicher ist, ob eine Seite etwas taugt oder nicht, hilft zunächst mal ein Blick ins Impressum. Jetzt bin ich selbst dafür vielleicht ein schlechtes Beispiel, denn wir haben erotikportal-vergleich über unsere Tochterfirma in Hongkong eingetragen. Allerdings sind wir auch nur eine harmlose, kostenlose  Testseite. Interessant wirds, wenn das Datingportal bei dem man seine Kreditkartendaten preisgeben soll seinen Sitz im asiatischen oder lateinamerikanischen Raum hat. In solchen Fällen wäre ich eher vorsichtig. Weiters kann man natürlich durch die „Rückwärts-Bildersuche“ auf Google einzelne Profilfotos auf seine Echtheit überprüfen lassen. Tauchen die Fotos in verschiedensten Foren dieser Erde auf, kann man zu 99% von einem Fake ausgehen. Das muss nicht heißen, dass alle Profile dann automatisch Fakes sind. Aber es sagt oft schon einiges über die Plattform aus. Und zu guter letzt: Suche die AGBs. Sind sie leicht auffindbar und was konkret steht drinnen?! Das sind alles Dinge, die man in Eigenverantwortung selbst tun kann.

Gerhard: Hast du als alter Hase eine Art „Geheimrezept“ wie man als Mann seine Chancen im Internet steigern kann?

Michael: Naja, ich bin kein Datingguru, aber was ich mit auf den Weg geben kann sind folgende Tipps: 1. Finger weg von Facebook für die Sexsuche.  Ihr werdet sowieso nur abgezockt. Und in der selben Zeit könnt ihr auf gut administrierten Seiten, die euch keine 20.- EUR im Monat kosten mehrere Sexdates haben. Unterm Strich spart ihr Zeit, Geld und Nerven. 2. Auch wenn die Chancen auf kostenpflichtigen Plattformen zumeist höher sind als auf Facebook, da es schlichtweg weniger männliche Konkurrenz gibt,  solltet ihr immer am Boden bleiben. Auch wenn sich manche Frauen als „Sex-Freiwild“ präsentieren, versucht immer auf Augenhöhe mit der Frau zu kommunizieren. Das gilt vorallem für die Anfangskommunikation. Wenn man eine Frau anschreibt, muss man auch keine Romane schreiben, aber mehr als ein „Hi, wie gehts“ sollte es schon sein, sonst ist man sehr schnell unten durch. Cool bleiben, ohne überheblich zu wirken, kann jedenfalls echte Wunder bewirken. 3. Sich als Mann helfen lassen, ist etwas das so manch männlichem Ego widerspricht. Und trotzdem kann es sehr hilfreich sein. Es muss nicht immer gleich ein professineller Coach sein, der Geld kostet. Es gibt im Netz viele kostenlose Angebote, ich nenne da als Beispiel jetzt nur mal exemplarisch Kilians datingtipp.info Seite. Ich kenne den Mann nicht persönlich, aber seine Newsletter sind sehr hilfreich und obendrein recht witzig geschrieben. Alles in allem kann man sagen: Wer versucht die ganze Szene etwas positiver zu sehen, wird unterm Strich auch mehr Erfolg bei der Damenwelt haben.

Gerhard: Das nenn ich mal einen guten Abschlussatz! Und was machen wir jetzt? Wir gehen Schaufensterschauen! 😉

 

 

Und wieder Probleme mit Parship…

Ach herje… Na, wurde ja wieder mal Zeit. Der im TV oft als achso seriös agierende Singlebörsen-Betreiber „Parship“ fällt wieder mal durch rechtliche Probleme auf.

Im vorliegenden Fall geht es diesmal allerdings nicht um einen männlichen User, sondern um eine Userin, deren Halbjahresabo ungefragt und stillschweigend einfach mal so auf ein 700.- EUR (!)  teures Jahresabo verlängert wurde.

Die ganze Geschichte im Detail gibts hier: http://help.orf.at/stories/1768369/

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Die Abzocke der Geldherrinnen-Fakes

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Wie vermeintliche Geldherrinnen User auf Facebook abzocken

Wer sich in den Weiten des Internets auf die Suche nach sadomasochistischen
Praktiken begibt, wird sicher das eine oder andere mal schon mit einem etwas sonderbar anmutenden Fetisch  konfrontiert worden sein. „Sonderbar“ deshalb, weil selbst für die meisten SM-Interessenten es nicht wirklich erstrebenswert erscheint, sein sauer verdientes Geld ohne jeglicher Gegenleistung einer ihm wildfremden „Dame“ anzuvertrauen.  Konkret geht es um den Zahlsklaven-Fetisch, den – man möchte meinen – wohl tausende attraktiver Herrinnen in Form ihres Geldherrinnen-Daseins versuchen zu bedienen.

Besonders häufig anzutreffen, sind diese „Damen“ vorallem auf Facebook, was natürlich einen guten Grund hat. Ein Facebookprofil mit geklauten Fotos und falscher Identität ist schnell angelegt und gerade dort scheint man  ja aufgrund der Anzahl an Usern immer genug zahlungsbereite, devote Objekte zu finden.

Lasst uns vorne herein eines klarstellen:

Wir wollen hier diese Art von Fetisch weder kritisieren, noch herabwürdigen.
Es ist in Ordnung, wenn ein Mann Freude dabei empfindet, einer echten dominanten Lady (Betonung auf ECHT) jeden Wunsch von den Augen abzulesen und sich das entsprechend etwas kosten lässt. Vorallem dann, wenn er das wirklich passende, weibliche Gegenstück dafür gefunden hat.

Eine große Problematik lässt sich bei dem Thema jedoch leider nicht verleugnen. Nämlich jene, dass gut 99% aller im Netz (vorallem auf Facebook) befindlichen selbsternannten Geldherrinnen, schlicht und einfach Fakes sind.

Aufmerksam gemacht auf diesen Umstand, hat uns ausgerechnet jemand, der es einfach wissen muss. Nennen wir unseren Informanten, mit dem wir da letzte Woche ein sehr interessantes Gespräch führten, einfach mal Robert A.

Robert A. war selbst jahrelang als vermeintliche Geldherrin im Netz unterwegs und dabei auch Teil eines durchstrukturierten Netzwerkes, welches auf diversen Social Mediaplattformen (unter anderem eben auch Facebook) zahlreiche
miteinander verknüpfte Accounts führte.

„Hinter dieser Art des Geld verdienens, stecken zu gut 99% immer Betrüger und keine echt so veranlagten Frauen.“, gibt uns Robert A. zu Protokoll. Er bringt dabei auch noch ins Spiel, dass sämtliche Verdienste in Form von Amazongutscheinen, Paysafeguthaben aber auch Geldüberweisungen prinzipiell an der Steuer vorbeilaufen bzw oft auch im Ausland reingewaschen werden. Offiziell laufen derartige finanzielle Zuwendungen immer unter dem Deckmantel einer „Spende“…

Wie agieren diese Fakes?

Laut Robert A. gibt es unterschiedlichste Vorgehensweisen. Zumeist wird der Kontakt über Facebook hergestellt. Dies geschieht nicht selten in eigens dafür gegründeten Gruppen.

„Wir haben manchmal eigene Moneydom-Gruppen auf Facebook gegründet, die Zahlsklaven anziehen sollten. Dabei haben wir oft mehrere Herrinnen-Fakeaccounts angelegt um die Gruppe zu beleben. Mehrmals haben wir erlebt, dass sich die Zahlsklaven
gegenseitig selbst überboten haben. Jeder wollte seiner Lieblingsherrin das jeweils schönste und größte Geschenk zukommen lassen. Wenn einer dann per Paysafecard oder Amazon 200 EUR an unseren Dominafake-Account überwiesen hat und von der jeweiligen
Fakeherrin dann gelobt wurde, kam auch gleich der Nächste an, der die Summe mit 300.- EUR überboten hat. Das hat sich dann manches Mal bis in vierstellige Beträge gesteigert. Hat ein potentieller Zahlsklave nur große Töne gespuckt, sprich nur geprahlt, aber nie überwiesen, wurde er zumeist in der Gruppe bloßgestellt und anschließend
hinausgeworfen und gesperrt. Solche Leute gab`s natürlich auch. Die echten Zahlsklaven jedoch, haben gerade zu Beginn des Facebookzeitalters nicht selten bis zu 1000.- EUR pro Monat – manchmal auch mehr – dagelassen.  Es war wirklich eine verrückte Zeit.“

Kontakt hergestellt und dann?

„In weiterer Folge, hat man die Konversation oft auch per Skype fortgesetzt und dort die Zahlungsmodalitäten geklärt. Per Skype deshalb, da die Lebensdauer eines solchen Profils auf Facebook oftmals beschränkt war und man seinen Geldgeber natürlich nicht verlieren wollte. Ganz zu Beginn liesen wir uns das Geld noch auf eine eigens angeschaffte VISA Kreditkarte direkt überweisen. Betrüger wie der ebenfalls schon mal dokumentierte Fake „Patricia Catlett“ haben sich auf diese Art und Weise sicherlich einiges ergaunert. Im Zuge der Verschärfungen diverser Finanzgesetze, wurde diese Zahlungsmethode schließlich jedoch zu unsicher. In weiterer Folge kam dann verstärkt das System der Paysafekarten zum Einsatz. Der Zahlsklave musste dazu Paysafekarten kaufen und unseren Fakes die Registriernummer der Karte verraten. Dann konnte der Betrag von uns eingelöst werden. Rückverfolgbar ist so etwas generell nicht.“

Eine ebenfalls sehr häufig angewandte Methode ist das erfüllen einer „Wunschliste“ durch geschenkte Amazongutscheine. Das Problem dabei auch hier: Ist das Geld auf das vom Fake bekanntgegebene Konto erstmal überwiesen, hat man keine Chance es wieder zurückzubekommen. Des weiteren ist Amazon auch bei Betrugsanzeige nicht bereit
die Daten des Accountinhabers preiszugeben.

Robert A. dazu: „Wenn man merkt, dass der Zahlsklave bereit ist, mehr zu geben und zu bezahlen, bleibt der Kontakt bestehen. Das Opfer wird dann in regelmäßigen Abständen, zwischen ein und zweimal pro Woche dazu gedrängt, seinen Obolus  zu leisten. Wenn man merkt das der User misstrauisch wird oder einen Fakecheck verlangt, wird der Kontakt prinzipiell immer blockiert.“

Warum ist Robert A. eigentlich ausgestiegen, wird man sich nun fragen. Und genau das wollten auch wir von ihm wissen. „Nach fast 10 Jahren war die Luft raus. Abgesehen davon, wurde es aufgrund der stetig anwachsenden Konkurrenz immer schwerer,
noch echte , zahlungskräftige Männer ausfindig zu machen. Dazu kommen fakesichere Verifikationssysteme wie beispielsweise Sadorado und diese Plattformen verhindern letztendlich das anmelden von Fakes sehr effizient.   Ich gebe aber zu, dass es nicht nur der sinkende Umsatz war, sondern auch ein zunehmend aufkommendes, schlechtes Gewissen. Wir brauchen da nicht um den heissen Brei rumzureden. Das ist natürlich böser Betrug der hier stattfindet und es dürfte wohl den wenigsten Männern klar sein, dass sie es fast immer mit Betrügern und eben nicht mit echten Damen die ihren Fetisch ausleben zu tun haben. Auch die Methoden haben sich verschärft. Wenn heute ein Zahlsklave nichts mehr geben will, kommt es nicht selten zu Erpressungsversuchen. Ist man beispielsweise in Besitz von eindeutigem Bildmaterial (z. Nacktfotos) des Zahlsklaven, wird nicht selten mit der Veröffentlichung dieser Fotos gedroht, sofern der Sklave nicht bereit ist seine Beiträge der Geldherrin weiter zu bezahlen. Mit diesen Praktiken wollte ich letztendlich nichts mehr zu tun haben“ so Robert A.

In der Tat mögen sich so manche Geldherrinnen-Profile für Aussenstehende äußerst skurill lesen. Wenn Fotos schon dermassen offensichtlich nach Fake aussehen und auch der Inhalt des Profiles durch das unpersönliche aufzählen von Wünschen diverser Geld- und Sachspenden sehr verdächtig nach Abzocke riecht, so muss einem dies doch verdächtig vorkommen, oder?

Die Wirklichkeit sieht aber trotzdem so aus, dass es auch heutzutage immer wieder ein paar Geblendete gibt, die sich von derartig plumpen Methoden gerne über den Tisch ziehen lassen.

Robert A rät bei der Suche nach Fetischen jeglicher Art prinzipiell von Facebook ab. „Fast jeder ahnt es, aber niemand spricht es laut aus. Facebook ist ein einziger Sammelplatz für Fakes und Betrüger. Wenn jemand diesen Fetisch wirklich  verfolgt, dann kann ich nur dringendst empfehlen, zumindest einen Telefoncheck vorab mit der jeweiligen Dame zu machen. Wenn sie wirklich echt ist, dann wird sie sich diesbezüglich nicht querlegen. Von handgeschrieben Zetteln die mit dem Namen oder einer persönlichen Message versehen sind und in die Kamera gehalten werden, darf man nichts halten. So etwas lässt sich auch leicht im Photoshop fälschen und wir haben das seinerzeit selbst oft genug getan.“

Grundsätzlich kann man diesen Ratschlag generell so weitergeben. Speziell was das Thema SM angeht, bekommen wir vom Sexpreller-Team derzeit zwischen zwei und drei Nachrichten pro Woche, die uns auf Fakeprofile aufmerksam machen, welche ausschließlich dem Zweck dienen, den User zu betrügen.

Wir bleiben dran und werden weiter berichten!

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Sadorado Erfahrungen – Domina SM-Erlebnisse von Lady C.

Sadorado Erfahrungen oder: Wenn eine Domina aus dem SM-Alltag erzählt…

Vor einigen Tagen sind wir auf einen recht interessanten und zugleich nicht unkomischen  Youtube-Beitrag des in der Schweiz lebenden österreichischen Webseitenbetreibers und Radiomoderators Johannes Kromer gestossen.  Kromer betreibt u.a. ein Gutscheinportal für verschiedenste erotische – aber auch nicht erotische – Seiten und moderiert zeitweise in einem kleinen, lokalen, Schweizer Privatsender. In diesem hatte er kürzlich eine gewisse Lady Clarissa zu Gast, welche schon in vergangenen Talkshows als eine der „strengsten Dominas von Berlin“ Reden von sich machte. Wer nun eine bösartige, tiefe, brüllende „Ruf mich an!“ Stimme erwartet, den müssen wir an dieser Stelle enttäuschen. Auch eine Domina ist nur ein Mensch und das bringt Lady Clarissa auch sehr natürlich, ja fast schon sympathisch über den Äther. Genauso übrigens wie sie (eher indiskret) ihre privaten und beruflichen SM Erfahrungen als Domina zum besten gibt. Seht und hört selbst ihr Interview über Sadorado Erfahrungen und Erziehungsmethoden für ihre Sklaven:

U.a. berichtet Frl. Domina Clarissa hierbei über ihre persönlichen Erfahrungen mit der bekannten BDSM Flatrateseite Sadorado (klick<<) und gibt auch ansonsten gewisse pikante Details aus ihrem sadomasochistischen Sexleben preis. Das ihr Interviewer, Hr Kromer, als absolutes SM-Greenhorn dabei stellenweise etwas überfordert scheint, tut der gelegentlich unfreiwilligen Komik keinen Abbruch. Wirklich interessant dabei ist jedoch, dass endlich mal eine wirklich fundierte Kritik zu Sadorado, aus dem Munde einer Frau kommt. Wir haben ja über die BDSM-Tochter des Flatrateportales Fundorado schon gelegentlich berichtet und auch darauf hingewiesen, dass es sich hierbei erfreulicherweise endlich mal wieder um eine „sichere BDSM Seite“ handelt. Man braucht also keine Angst vor irgendwelchen versteckten Kosten oder gar einer hinterhältigen Abzocke zu haben. Wer also schon des öfteren über Sadorado (Seite hier ansehen) gelesen hat,  sich jedoch nie darüber hinweg traute, kann jetzt aus dem Munde einer waschechten Herrin bzw praktizierenden Domina alle Details erfahren. Einschließlich diverser Details aus dem Domina – Alltag. Dazu zählt das „Klobrillen sauberlecken“ selbstverständlich genauso, wie das kopfüber am Andreaskreuz hängen. Wem`s Spaß macht… 😉 Dann nur zu!

Domina auf Sadorado

GEHEIMTIPP: 5 kostenlose Gratistage auf Sadorado gibt es beim „Eintreten“ und wenn du beim Registrieren unter „Vorteilscode“ den Gutscheincode CDSMX eingibst! Die fünf Gratistage werden dir dann automatisiert angerechnet!

Hast du mit Sadorado schon Erfahrungen gemacht? Lass es uns wissen!

Polizeivirus auf x-Hamster kein Virus ABER…

…eine offensichtliche Abofalle! Eine Polizeivirus Variante?

In den letzten Tagen erreichten uns zahlreiche Zuschriften zu einer altbekannten Masche, über die wir auf „Sexpreller“ schon mal berichtet hatten. Konkret geht es um den sogenannten „Polizeivirus“ der in Form eines Pop-Ups auf eurem Rechner, bzw Tablet oder auch Smartphone auftaucht und euch vorwirft, dass ihr illegales, pornographisches Material unerlaubt konsumiert hättet. (Was natürlich Unsinn ist). Gegen eine Bezahlung von 100.- EUR soll das Delikt aus der Welt geschafft werden und man kauft sich dadurch frei. Mit der Zeit sind immer wieder unterschiedlichste Varianten dieser Meldung aufgetaucht. Die wohl schärfste Form dieser versuchten Erpressung war dann letztendlich jene Virus-Version die tatsächlich das Tablett bzw Smartphone des Users komplett sperrte und eben nur durch die Bezahlung des Betrages wieder funktionstüchtig machte. (Und manchmal nicht einmal das).

polizeivirus
Eines von zahlreichen Beispielen die auf dem Bildschirm so auftauchen können..

Was uns vom Sexpreller-Team aufhorchen lies, ist die Mitteilung einiger User, dass sie auf der allseits bekannten x-Hamster Pornoseite, ein Warn-Popup zu sehen bekamen, welches den weitgehenst identen Warntext des bislang bekannten Polizeiviruses enthielt. Normalerweise wird der Polizeivirus über zwielichtige Downloadseiten, oder auch Emailanhänge verbreitet. Aber X-Hamster?

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Wie finanziert sich X-Hamster? 

X-Hamster finanziert sich in erster Linie aus Werbung. Meistens wird für Penisvergrößerungen oder andere kostenpflichtige Seiten geworben. Nach jetzigem Stand der Dinge kann allerdings ziemlich sicher davon ausgegangen werden, dass sich X-Hamster auf gar keinen Fall durch Erpressungsprogramme wie dem Polizei-Virus finanziert!

Was ist hier also passiert?

Ganz einfach: Es handelt sich um die (zugegeben recht bösartige) Werbeschaltung eines Mobilfunk-Partnerprogrammes, welches auf den derzeit aktuellen „Hype“ rund um den „Polizeivirus“ aufgesprungen ist und mit dem kopierten Text aus der Originalwarnung für Angst und Schrecken sorgt. Ziel der Aktion ist es, den User dazu zu animieren den „OK“ Button auf der Meldung zu betätigen (eine andere Interaktion ist übrigens so gut wie unmöglich) und durch die Betätigung dieses Buttons beim Mobil-Partnerprogramm automatisiert ein mobiles Abo auszulösen! Dieses kostet den User dann wiederrum zwischen 4.- und 8.- EUR pro Woche!

Gibt es eine Möglichkeit das lästige Pop-Up zu entfernen, ohne den „OK-Button“ zu betätigen? (Was man wirkich nicht tun sollte)

Ja, das ist in unserem Falle, beim IPhone 5S folgendermassen gelungen:

1.Browser schließen. 2. Browser öffnen. 3.Bevor das Pop up wiederkommt (Zeitspanne ca. 2 Sekunden) das entsprechende Fenster wegklicken. Fertig!

Zugegeben, bei uns waren ca. drei Versuche von nöten.

Das installieren von zusätzlicher Software zum bereinigen eventueller „Viren-Rückstände“ war übrigens nicht erforderlich, da es – wie schon erklärt – sich in diesem Fall nicht um den Original-Polizeivirus handelte.